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Die Teufellitteratur des XVI. Jahrhunderts
Entstehung
Seite
41
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Teufel selbs

II.

Die Teufelbücher.

1. Dämonologische Teufelbücher.

Zauberteufel. Von des T.'s Tyranney Bannteufel.

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Gleichsam als Prolog, bevor die einzelnen Spezialteufelauf der Bühne des Theatrum Diabolorum erscheinen, ist einezusammenfassende dämonologische Abhandlung über den Satanvorausgeschickt: Der Teuffel selbs, Das ist Warhafftigerbestendiger und wol gegründter bericht von den Teufeln....znsammen gezogen vnd in vnterschiedene Capita verfasset durchJodocum Hockerium ¹)". Hocker stammte aus Osnabrückund war, nachdem er an verschiedenen Stellen, unter anderemin Goslar unter Melanchthons Schüler Johann Glandorp alsConrektor thätig war, 1558 Prediger zu St. Johann in Lemgoin der Grafschaft Lippe geworden, wo er durch die Ver-mittelung seines Freundes und Landsmanns Hermann Hamel-mann ebenfalls zum Conrektor befördert wurde). Er machte1)Was sie sein, Woher sie gekomen, Vnd was sie teglichwircken, dabey ire grosse Tyranney, macht vnd gewalt. Item Auch irebehendigkeit, List vnd gantze triegerey auffs vleissigst vnd eigentlichstbeschrieben wird. Item was von Verzeuberungen, verblendungen, gifft-wercken vnd sonst vil vnd mancherley geplerren des Teufels zu halten.sey. Vnd wie man die Zauberey straffen sol. Alles trewlich vnd ordentlichaus Gottes wort vnd vieler Gelerten Bücher, alt vnd new,.." Ursel,bei Nicolaus Henricus. 1568. 8° Frankfurt a/ M. 1627. 8°.- ImTh. D. A Nr. 1. fol. 1-146; B Nr. 1, fol. 1-126; CI Nr. 1, fol. 1-100.2) J. Franck in der Allg. dtsch. Biogr. 12, 534 ff. HermannHamelmann, Opera genealogica- historica, herausgeg. v. Ernestus Casim.Wasserbach. Lemgoviae 1711. S. 131 ff.S. 1043, 1077,1078, S. 1153-54.

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S. 220 ff.

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