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12. Wann s da in da höll hoaßt, is s neama toan Gspoaß,[: Da bleib i gen ga nid lang, wischd ma gla z hoaß.:]
13. Meini z liabn Mentscha, hiazt nehmts engs in d Acht,[: Wals halt i da Höll intn gar a so hracht.:]
14. Buamar, ös Lumpn, hiazt spiaglts ent dran![: Wanns oana nid frumm lebts, d Höll habts zan an Lahn.:]
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November 1910 von der Butterer Sefa in Goeßt, deren„ alte Muata" das istGroßmutter, das Lied von dem Ennsthaler Hausirer Schlatthamer gelernt hat. Thatsächlich weist dasselbe einige der Ausseer Gegend fremde Wortformen auf, so im 3.Gsäßl: gla" statt glei", im 6. Bedrasch" für" Petrus"; p Fracht in ebendtejemGjäl hieß vielleicht:" d Pfoad" und ist wohl verderbt. Im 7. Gsäßl steht„ hroan" fürbrein". Die zweite Beile soll vielleicht besagen: ,, Dein Firmpathe und der dieTaufpathenstelle an dir vertreten hat, können nicht die ganze Verantwortung für deinSeelenheil tragen, du hättst schon selber dazuschaun müssen." Im 13. Gsäzl ist dieFormnehmt es euch in( die) ,, Acht, euer Magdthum nämlich, durch das helle A fremd-artig, ebenso wie bracht statt des Ausseer Wortes, hraukt steht. Das Lied wurdevom Herausgeber schon auf Seite 149 des 13. Jahrgangs von Pommers Zeitschriftveröffentlicht. Zum 1. Gsäßt vergleiche den Anfang des Liedes, In da OberwölzerPfarr Nr. 117 in der 9. Flugschrift des Deutichen Volksgesangsvereines, ferner dasGsangl in Reiteres Waldbauernblut, Seite 117:" Bin außa von Aussee und her durchn Stoan, alls geht Poor und Poor, i geh ah nit alloan", sowie einen Kärnthner Vier-zeiler bei Bogatschnigg- Hermann 3, Seite 1:" Im heurigen Jahr, da geht alls paarund paar. Nur i bin alloan, wia a Stäudal am Roan." Ein unserem 3. entsprechendesGsäzi in einem anderen Liede aus Oberösterreich bei Spaun, 2. Auflage, Seite 5.
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