Musikdruck 
Alte Lieder und Weisen aus dem Steyermärkischen Salzkammergute
Entstehung
Wien [ca. 1919]
Seite
179
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ur hab

n Ort.wiedern fort.tschan.Frid.

179-

Es war amal a Wüldschizz.

Ein altes Almlied.

Es war a= mal a Wüld- schiz,

ja gar

jung frisch Bluat. Er führet seinen frischn Muath schnur

S

auf.Brauch.glei da

wahrn.an sagn.

khrad dar Al= ma zua, juhe! Er führet seinen

=

annt.Deinand.

bn zua-gebracht,für sein[ Lahn.

frischn Muath schnur- khrad

dar

AI

J.

=

ma зия.

Es war amal a Wüldschiß, ja gar a jungfrisch Bluat.Er führet seinen frischen Muath schnurkhrad dar Alma zua,[ juhe!Er führet seinen frischn Muath schnurkhrad dar Alma zua.

t pfridn

n.

Und wiar er sa da Hittn kam, bleibt er a wengal stehn,Er schaut a wengal hin und her, ob jemand drausdn wär,Er schaut 2c.[ juhe!

Liederbuchahrzahl verEt bei Josephas 4. und 5.

:

nbrach,

n guten Tag,

luß.

in den 70eregendes Blatt

men ähnliche

3.

Es is ja neamd nid dausdn. Es is ja neamd nid da.Geh, henk du nur dein Stugal auf und zoich die SchüachlanGeh, henk 2c.[ a, juhe!

4.

Da Wüldschitz legt si auffi, ja schnurkhrad na da Wand,Die Sendrin legt si a zan eahm auf sein kohlschwachze Hand,Die Sendrin 2c.

[ jube!

12*