Musikdruck 
Alte Lieder und Weisen aus dem Steyermärkischen Salzkammergute
Entstehung
Wien [ca. 1919]
Einzelbild herunterladen
 

nn jasein.sein!gleich.

t ein.

hremann.an!hnen.

wir.tier!

SOtt

euch!

r.

tier!

Offen.

Blap.

mir.

aus!

Wirth: Jest pact euch fort! Joseph: Verzeih dir GOtt das

Wort!Wirth: Zum Viehstall dort! Joseph: Wohl gar ein schlechter Ort.Wirth: Ei, der Ort ist gut für Euch. Braucht nicht viel Wort:Gott helfe euch!

7.

Komm, Sünder, her! O Sünder hör mich an!

O komm doch her! Sieh, was du hast gethan!

Du hast JEsum so verstoßen. Du hast ihm dein Herz ver-

O Sünder, wein! Sieh an dein Jesulein!

Muß wegen dein jeßt leiden Schmerz und Pein!

schlossen.

Ei, wie grausam ist die Sünd. Und ihr verstoßt das beste

8.

Jesulein, du liebreiches Kind,

Laß uns Dein sein. Verzeih unsre Sünd!

Kind.

Wann es kommt alsdann zum Sterben, laß uns deine Dnad

O GOtteslamm von hohem Himmelsthron,

Und schenk uns dann die liebe Himmelskron!

erwerben,

O, Du liebes Jesulein, führ uns einmal in Himmel ein!

dasaus!

men!

her.merr!gehtzu!

rall.mal!

und

men.

Sabtnn!

din

hon.nir!

ENDE.

wo

us?

us!

len.

Das Hebrig, d. h. Herberglied fand sich in St. Leonhard, Ortschaft Anger, Ge-meinde Straßen bei Aussee. Es wurde im Winter 1912 von den Stügerinnen auf derLackha( Anna u. Aloisia Schanzl) gesungen; genau so auch im Liederbuch der GiselaPreßl, vulgo Weberin, in Gschlößt. Handschriftlich aus dem Salzkammergut, aberfürzer bei Pailler II., Nr. 378. Dort heißt das Lied: ,, Der Hauswirt".