5. Ewa Fryś- Pietraszkowa, Krakau. Die gegenwärtige Situation der Haf-nerei in Polen( Rückgang der Hafnerei seit Ende 19. Jh.- seit 1944 Archiv inKrakau über 900 Töpferorte erfaßt- in den siebziger Jahren noch rund 150Töpferorte vorwiegend auf dem Land- Küchengeschirr, Spielzeug, landwirt-schaftliche Geräte, Blumentöpfe Ansehen sinkt kaum MechanisierungWiederbelebungsversuche: Instrukteure, Wettbewerbe, Cepelia).
6. Edward Pietraszek, Breslau. Die Mobilität der Hafner in Südpolen( imdeutschen Handwerk durch Zunft und Vererbung Kontinuität der Meisterfamilienin Polen häufiger Wechsel, vor allem auf dem Land- Vererbung der Meister-stelle vielleicht sogar Ausnahme- Töpfer nicht leibeigen Kauf der Werkstattdurch Gesellen).
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7. Ester Plicková, Preßburg. Die zeitgenössische Keramik im Hinblick aufTradition( noch heute Töpferorte in der Slowakei große Nachfrage SammlerProblem der Tradition und Weiterentwicklung 1954 Gesetz zur Respektie-rung der Volkskultur Sonderstatus für Volkskünstler- Beziehung Produzent/Konsument verändert- Aufsicht durch Kunstsachverständige).
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8. Ioan Munteanu, Hermannstadt. Die Pflege der Töpfertradition durch dieKreisstadt Sibiu( Keramik aus allen Epochen Sammlungen in den MuseenHerausgabe eines Atlasses der Volkskunde Rumäniens- Volkskunstschule SibiuTöpferkurse 1980 war 13. IHS in Sibiu- 1981 fand 13. Töpfermarkt inSibiu statt- Symbol für Fortbestand rumänischer Volkskunst
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der ein IHS in Sibiu durchzuführen).
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Einladung, wie-
9. Cornel Irimie, Hermannstadt. Alter, Kontinuität und Einheitlichkeit vonTechnik, Formgestaltung und Dekor in der volkstümlichen rumänischen Keramik( Brukenthal- Museum Sibiu 1,700.000 Objekte- 5 verschiedene Museenverschiedene Phasen der Keramik im heutigen Rumänien- rumänische Volkskunst verschiedene BrennofentypenDekorarten und-motive- Einfluß Byzanz).
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Cucuteni- ByzanzSchwarzkeramik
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10. Elena Busuioc, Bukarest. Die Kachelöfen in den rumänischen Fürsten-tümern im 14. bis 16. Jh.( Ausgrabungen in Rîmnicu Vîlcea( Oltenien) und imKloster Humor( Moldau) 2 Topfkachelöfen 14. und 15. Jh. Kacheln mitOfenresten- Rekonstruktion eines Turmofens- hinter den sichtbaren Kachelneine zweite Schicht ausgefüllter Becher- oder Topfkacheln).
11. Horst Klusch, Hermannstadt. Die ,, kobaltblaue Keramik“ Siebenbürgens( frühzeitig von der Forschung als besondere Gruppe gesehen- sgraffito- Technikangenommen- Herkunft der Technik aus Südböhmen vermutet- doch erst seit1767 in Siebenbürgen hergestellt- vermutlich mit Feder oder Pinsel heißesWachs aufgetragen im Brand verschwunden keine Kratzspuren im weißen
Anguẞ).
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12. Ilie Moise, Hermannstadt. Irdenes Geschirr im rumänischen Brauchtum Glossar ::: zum Glossareintrag Brauchtum( Lebenslaufbrauchtum Glossar ::: zum Glossareintrag Lebenslaufbrauchtum Geburt: Waschen in einer unbenutzten Schüssel, vonder Patin gekauft- nach 6 Monaten erster Haarschnitt, neue Schüssel- Ge-vatterschüssel- Hochzeit: Zerschlagen eines neuen Kruges vor dem Brautpaar
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