Jahrgang 
92 (1989) / N.S. 43
Seite
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4. Adolf Schullerus, Verzeichnis der rumänischen Märchen und Märchen-varianten(= FFC 78/80). Helsinki 1928, S. 53 ff.

5. Corneliu Bărbulescu, Analiza istorică a basmului românesc Fata cu mîiniletăiate( AaTh 706). In: Revista de etnografie şi folclor, 1966, S. 27-40.

6. Moses Gaster, Literatura populară română. 2. Aufl., hrsg. und mit einemVorwort von Mircea Anghelescu, Bukarest 1983, S. 84 ff.

7. Leopold Kretzenbacher, Legende und Athos- Ikone. Zu Gegenwartsüber-lieferung, Geschichte und Kult um die Marienikone der, Dreihändigen". In: Südost-forschungen XXI, 1962, S. 22-44.

8. Ektypi aus Rußland enthält die Privatsammlung von Ikonen von HelmutBrenske; eine Abbildung in der Zeitschrift Der christliche Osten", 1984, H. 3/4,S. 132.

9. Laut Mitteilung von O. Bîrlea sowie Hinweis auf einen fragmentarischen Textin der Sammlung Nöel durch Mlle. Lucienne Gilly.

10. Durch freundliche Hilfe und Vermittlung von Prof. Isidor Levin.

11. Felix Karlinger, Legendenforschung: Aufgaben und Ergebnisse( imDruck).

12. Vgl. Felix Karlinger, Rumänische Märchen außerhalb Rumäniens. Kassel1982, Anmerkung S. 120.

13. Ion Pop Reteganul, Poveşti din popor. Sibiu 1895, S. 194; auch bei Alexan-der Dima( wie Anm. 3), S. 253.

14. Leopold Kretzenbacher, Teufelsbündner und Faustgestalten im Abend-land Glossar ::: zum Glossareintrag land. Klagenfurt 1968, S. 42. Enthält auch die Abbildung aus Voroneţ.

15. Adolf Schullerus( wie Anm. 4), S. 84.

16. Felix Karlinger, Maria A. Espadinha, Märchen aus Mexiko. Köln 1978,S. 160 und 249.

17. Felix Karlinger, Eine portugiesische Marienlegende vermutlich äthiopi-scher Provenienz. In: Aufsätze zur portugiesischen Kulturgeschichte XVII, 1981,S. 1 ff.; Wolfgang Kosack, Die Legende im Koptischen. Bonn 1970, S. 27.

Die Wundervölker in der Weltchronik des Rudolf von Ems

Wundervölker

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und der Christherrechronik

Von Rudolf Simek

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sind

Fabelvölker des Ostens, monströse Menschenrassenheute ein beliebter Aspekt der Beschäftigung mit dem Mittelalter. Während mannoch im vorigen Jahrhundert das schlechte Gewissen des Wissenschaftlers über diemittelalterlichen Überlegungen zum Grad der Menschlichkeit der Wundermenschenverspürte, welches man mit dem Hinweis auf die mittelalterlichen ,, Anschauungenund Meinungen über wissenschaftliche Dinge[...] als nothwendige Durchgangs-puncte" der menschlichen Bildung zu überbrücken suchte, so sind heute solche Hin-weise weder üblich noch notwendig. Im Gegenteil: wenn Wittkowers große Untersu-chung über, Marvels of the East" 2 noch als recht einsamer Vorläufer dasteht, so

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