Porzellaneinsatz für Bierkrugdeckel: doppeldeutige Szene
Porzellaneinsatz für Bierkrugdeckel: doppeldeutige Szene
- Volkskundemuseum Wien CC PDM 1.0
- Volkskundemuseum Wien CC PDM 1.0
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ÜbersichtDetaillierte InfosVerwendung
- InventarnummerÖMV/64867
- Objektart
- Beschreibung
Ganzflächige Szene auf einer Wiese vor abendrotfarbenem Fond. Über der Szene ein einzeiliger doppeldeutiger Ausruf. Dargestellt sind ein Mann und eine Frau, sie hebt ihren Rock und zeigt ihren Unterschenkel, mit der anderen Hand weist sie auf einen aufgeplusterten Truthahn. Über der Szene eine gebogene Zeile in Antiqua.
Oberfläche stark gewölbt und am Rand einmal abgestuft, Boden gewölbt, breiter Rand, glasiert und ungemarkt. - Hersteller:in
- BeteiligtWalcher von Molthein, Alfred Ritter [Mitwirkende:r bei Erwerb]
- Entstehung
- Material
- Technik
- AbmessungenD: 6,9 cm
- Abbildung / Motiv
- Iconclass
- Assoziation
- Inschrift / AufschriftThu´mir doch den Truthahn nei!
- ErwerbungsartDauerleihgabe
- Weiterführende InformationenUhlig, Ottmar Odty: Bierkrug-Deckel. Kleinkunst auf Porzellan-Medaillons. Rosenheim 1980.
- IIIF
- Archiv
- Verwaltende Institution
- URN
Hinweis
- Dieses Objekt ist sexistisch. Sexismus bezeichnet Handlungen, Darstellungen oder Meinungen, welche Personen aufgrund ihres sozialen Geschlechts diskriminieren. Weiblich gelesene Personen erleben öfter Benachteiligungen, Beleidigungen, Abwertungen und Einschränkungen als männlich gelesene Personen. Solche Diskriminierungen beruhen häufig auf geschlechterbezogenen Stereotypen und zwar auf pauschalisierenden Zuschreibungen oder der Ansicht, das Geschlecht sei in Kontexten relevant, in denen es in der Realität keine Rolle spielt. Sexismus hat Folgen in allen Lebensbereichen und verringert Chancengleichheit sowie Handlungsfreiheit.
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Inhalt
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