Porzellaneinsatz für Bierkrugdeckel: Frau bedrängt Mann
- Volkskundemuseum Wien CC PDM 1.0
- Volkskundemuseum Wien CC PDM 1.0
- InventarnummerÖMV/64493
- Objektart
- Beschreibung
Szene bei einem Wald vor einem bunten, von gelber über roter zu blauer Farbe verlaufendem Fond. Ein Jäger wehrt sich gegen die Umarmung einer Frau im roten Unterkleid. Nicht kolorierte Umrisslinien zeigen zwei Hunde und die Reifen eines Reifrocks. Auf dem Boden händisch geschriebener Bildtitel.
Oberfläche stark gewölbt, Boden stark gewölbt, glasiert und ungemarkt. - Hersteller:in
- BeteiligtWalcher von Molthein, Alfred Ritter [Mitwirkende:r bei Erwerb]
- Entstehung
- Material
- Technik
- AbmessungenD: 6,6 cm
- Abbildung / Motiv
- Iconclass
- Assoziation
- Inschrift / AufschriftJägers Verlegenheit.
- ErwerbungsartDauerleihgabe
- Weiterführende InformationenUhlig, Ottmar Odty: Bierkrug-Deckel. Kleinkunst auf Porzellan-Medaillons. Rosenheim 1980.
- IIIF
- Archiv
- Verwaltende Institution
- URN
Dieses Objekt zeigt sexuelle oder sexualisierte Gewalt. Sexuelle Gewalt umfasst alle sexuellen Handlungen, die ohne das ausdrückliche Einverständnis der Opfer stattfinden oder versucht werden. Solche Handlungen sind sexuelle Gewalt, unabhängig von der Beziehung zwischen Täter:in und Betroffener:m sowie vom Ort des Geschehens, einschließlich des privaten und beruflichen Bereichs, ebenso unabhängig von den vorher gesetzten Handlungen oder der Bekleidung der Opfer.
Sexualisierte Gewalt ist ein weiter gefasster Begriff, der klarstellt, dass es den Täter:innen dabei nicht um die Handlung selbst, sondern um die damit verbundene Machtausübung geht. Er bezieht anzügliche, einschüchternde oder erniedrigende Bemerkungen oder entsprechendes Verhalten ein. Dazu gehört das ungewollte Zeigen von Pornografie, von nackten Geschlechtsteilen oder unerwünschte Zurufe sowie Berührungen – unabhängig von der Beziehung zwischen Täter:in und Betroffener:m sowie vom Ort des Geschehens, einschließlich des privaten und beruflichen Bereichs, ebenso unabhängig von den vorher gesetzten Handlungen oder der Bekleidung der Opfer.
Sowohl bei sexueller als auch bei sexualisierter Gewalt sind rund 90% der Täter:innen männlich.
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