Es handelt sich hier um die griechisch- orientalische Georgskirche inder Griechengasse 5, die 1783 errichtet wurde( Eugen Messner, Die In-nere Stadt Wien. Wien- Leipzig 1928, S. 116 und gedrucktes Privileg vomJahre 1783). Künstler: Farkas Jozsef, de Farkasfalva, ung. Kupferstecherd. 1. Hälfte d. 19. Jahrh., zuerst in Pest, später in Prefburg tätig( Thieme-Becker, Bd. XI/ 1915 S. 275.
23. Ikone des heiligen Georg zu Pferd im Kampf mit demDrachen, mit primitiv Glossar ::: zum Glossareintrag primitiv gerilltem Oklad aus vergoldetem Kupfer-blech. Flächenausfüllung durch Blumenmuster. 18 × 14,3 cm. 19.Jahrhundert. Umgebung von Rylsk, UdSSR. Inv. Nr. 48.179
24. Hinterglasbild mit der Darstellung des hl. Georgim Kampf mit dem Drachen, auf tiefblauem Grund mit Wolken-rand: hl. Georg im roten Gewand auf einem Schimmel, Drachebraun mit weißem Kopf; einige ausgesparrte Flächen mit Blatt-gold unterlegt. In der Bildkomposition eine Art Türrahmung mitumlaufendem S- Flechtmuster. Rahmen mit sehr flachem Profil,Außenhälfte dunkel, Innenhälfte rötlich. 29,5 × 24 cm( Rahmen33,5 × 28 cm). Frühes 19. Jahrhundert. Valea Seaca, Rumänien( früher Walesaka, Bukowina).
Rumänische Inschrift in Cyrillica: S. Gorgio( Hl. Georg).Inv. Nr. 33.717
25. Zinnpitsche in Form einer flachen, an der Schulterleicht konkav verjüngten Flasche mit Schraubverschluß( nur Ge-winde vorhanden). Die beiden Breitseiten mit gleichen gegossenenReliefs: In einer Doppel- S- Rahmung der hl. Georg zu Pferd imKampf mit dem Drachen, links blickt aus der Rahmenleiste einKopf( Kopf der geretteten Jungfrau Glossar ::: zum Glossareintrag Jungfrau?) zur Bildmitte; der hl. Georgmit einem dreieckigen Helm mit Federbusch. Boden 8,5 × 5,3 cm,H. 13,4 cm. 1874. Vermutlich Athen, Griechenland.
Griechische Inschrift an den Gußreliefs: Diachiros Vangeliund darüber- 1874 Viva.
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Behandelt und abgebildet: Arthur Haberlandt, Volkskunst derBalkanländer, Wien 1919, S. 32-33( Abb. 19).
Inv. Nr. 24.355
26. Schraubfläschchen aus stark bleihältigem Zinn mitje einem Guẞrelief des hl. Georg im Kampf mit dem Drachen aufjeder Breitseite; auf den Schmalseiten Blütenranken, am Bodenim Tremolierstich ISSS; einfache Schraubkappe mit Ring. Boden4,5 × 2 cm, H. 11,8 cm. 17. Jahrhundert. Wahrscheinlich serbisch.
Abgebildet: Leopold Schmidt, Heiliges Blei(= Leobener GrüneHefte, Heft 32), Wien 1958, Abb. 20.
Inv. Nr. 40.826
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