Johler und Barbara Staudinger, die sich mit großem Enthusias-mus diesem Projekt gewidmet und das Buch und die Ausstel-lung in vielen zusätzlichen Stunden ins Werk gesetzt haben.Weiters zu danken ist dem gesamten hilfreichen Team desMuseums, Hannah Landsmann vom Jüdischen Museum Wienfür die Konzipierung eines Vermittlungsprojektes und nichtzuletzt den Studierenden für ihr Engagement und ihr Interessean museologischen Fragestellungen.
Wien, im Juni 2011
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