Anmerkungen:
1) Rupert FEUCHTMÜLLER: Ausstellung Ernst Huber. Katalog-faltblatt der Galerie 16, hg. A. Jesina. Wien 1983.
2)
Dazu etwa: Ludwig GREVE, Werner VOLKE: Jugend in Wien.Literatur um 1900. Katalog zur Sonderausstellung d. Dt.Literaturarchivs i. Schiller- Nationalmuseum Marbach a.N.Marbach/ München 1974. Hans Bisanz: Wiener Stilkunst um1900. Katalog z. 61. Sonderausstellung d. Hist. Museumsd. Stadt Wien, Wien 1979.
3) 0. PRUTSCHER( 1880 Wien- 1949 Wien) besuchte die Fach-schule f. Holzindustrie, ab 1897 die Kunstgewerbeschulebei F. Matsch u. J. Hoffmann, wurde Lehrer an der Gra-phischen Lehr- u. Versuchsanstalt und ab 1910 der Kunst-gewerbeschule, danach Fachinspektor des Fortbildungs-schulwesens in Wien. Er errichtete eine Reihe von Hoch-bauten und entwarf Geschäftseinrichtungen.
4)
5)
C. WITZMANN( 1883 Wien- 1952 Wien) absolvierte dieFachschule für Tischler, besuchte von 1901 bis 1906 dieKunstgewerbeschule bei H. Herdtle u. J. Hoffmann, warvon 1906 bis 1910 Lehrer an der Fachschule für Tischlerund danach an der Kunstgewerbeschule. Er entwarf Ein-richtungen und beteiligte sich am Gemeindebauprogramm.
Bruno GRIMSCHITZ: In memoriam Ernst Huber.( Alte undmoderne Kunst. Österr. Zs. f. Kunst, Kunsthandwerk u.Wohnkultur, Jg. V, Wien 1960, H. 11/12, S. 23).
6) Seine Vorfahren: Vater Franz H., Schneidermeister inBudweis; Großvater Johann H., Tischlermeister ebenda;Urgroßvater Leopold H., Bildhauer in Wien und 1754 inBudweis verheiratet. Für die genealogische Zusammenstel-lung sei Prof. Dr. H. Schöny ergebens bedankt.
7) Ihre Vorfahren: Vater Jakob Z., Militärrechnungsbeamterin Lemberg; Großvater Lukas Z., ebenda.
8)
J. HOFFMANN( 1870 Pirnitz- 1956 Wien) absolvierte dieHöhere Staatsgewerbeschule in Brünn, von 1892-95 an derAkademie bei K. Hasenauer u. 0. Wagner, bei dem er imAtelier tätig wird. Ab 1898 Lehrer an der Kunstgewerbe-schule, 1903 Mitbegründer der Wiener Werkstätte und bis
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