born zugänglich sein wird, stützt sich auf die museographi-sche und wissenschaftliche Aufarbeitung dieses Nachlasses,um welche sich Rat Dr. Franz GRIESHOFER im Museum und Dipl.Ing. Michael MARTISCHNIG seitens des Instituts für Gegen-wartsvolkskunde der österreichischen Akademie der Wissen-schaften dankenswerterweise angenommen haben. Die Durchfüh-rung dieser Ausstellung, die den vor Jahren begonnenen Zyklusvon Galerieausstellungen des österreichischen Museums fürVolkskunde fortsetzt und in dessen Rahmen zuletzt die zeit-
genössischen Künstler Rudolf HAYBACH 1) und Viktor LEDERER²)
aus der Sicht der Volkskunde zur Darstellung gelangt sind,bietet der Museumsdirektion die Möglichkeit, ihren Dank fürdie Zuwendung eines Teiles des künstlerischen Nachlassesnach dem Künstler Ernst HUBER gegenüber der verstorbenenErbin und der Republik Österreich zum Ausdruck zu bringen.Der Dank wendet sich auch dem Bundesministerium für Wissen-schaft und Forschung zu, das auch dieser Ausstellung seinebesondere Förderung hat angedeihen lassen, wie es auchseine Genehmigung für die vom Österreichischen Museum fürangewandte Kunst und von der österreichischen Galerie insehr kollegialer Weise zur Verfügung gestellten Leihgabenaus ihren Anteilen am Nachlaß nach Prof. Ernst Huber erteilthat.
Klaus Beitl
Anmerkungen:
1) Häuser im Lungau. Rudolf Haybach- Malerei und Graphik.Katalog der gleichnamigen Ausstellung des Österreichi-schen Museums für Volkskunde im Hauptgebäude Wien, Gar-tenpalais Schönborn von Franz GRIESHOFER und Michael
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