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2) 1, r', d,
t.
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1, eine aufwärts gedrückte Punktschlinge, ein zu einemPunkte verkleinertes, l', hat als Anlaut keinen Anstrich, als Aus-laut keinen Ausstrich.
r, ein der gewöhnlichen Schriftlage entgegengesetzter scharferZug von der Linken zur Rechten.
d, eine kleine, länglich- runde Schlinge, der obere Teileines Kurrent, d'.
t, ein von der Grundlinie aufwärts oder von der oberenSchriftgrenze zur Grundlinie abwärts gezogener Haar-strich.
t wird nach Bedarf verkürzt oder verlängert.
Anm. t( auf.) bedeutet:, t' aufwärts gezogen, t( ab.) bedeutet:, t' abwärts ge-zogen.
len, lem, leng, ler, led, nel, mel, rel, del, ren, rem,.reng, rer,red, deng, der, ded, ned, med det, ten, tem, tel, ter, tetK.: er( Fürwort und Vorsilbe), wäre wärest u. s. w., das dass,nicht( ab.).
en R Desire les n n xl l l l l U-
J l l H I J Jh
et
Zwei oder mehrere Konsonanten( ld, mp, mpf, mpfst u. s. w.)ohne inlautenden Vokal bilden eine Konsonanz.
In Konsonanzen müssen die Konsonanten möglichts naheaneinander gereiht werden.
In der Konsonanz Id ist das, l' ein wenig zu heben.lel 11, rel rl, len In, ren rn, men mn, lem lm, led ld u. s. w.
un, nw, 2 R, el de u. f. w..
Anm. Die Unterscheidungszeichen sind in der sten. Schrift die-selben wie in der Kurrentschrift, nur werden sie zur Erzielung vonKürze sparsamer gebraucht.
Notwendig ist der Punkt, um Sätze abzuschliessen, dasKomma aber nur da, wo Undeutlichkeit entstehen könnte.