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Von dalmatinischen Bildstöcken und Waldviertler Glockentürmen : zwei Beiträge zur Flurdenkmalforschung
Entstehung
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28. Vgl. auch SCHNEEWEIS, Emil, Blitzschlagmarterln im Wald-viertel. In: Sammeln und Sichten. Beiträge zur Sachvolkskunde. Fest-schrift für Franz Maresch zum 75. Geburtstag. Hg. v. MichaelMartischnig, Wien 1979.

29. KIESSLING, Poigreich, l.c. p. 209.

30. ERICH, Oswald A. und BEITL, Richard: Wörterbuch der Deut-schen Volkskunde. Dritte Auflage, neu bearbeitet von RichardBeit unter Mitarbeit von Klaus Beitl. Alfred Kröner, Stuttgart1974, p. 291.

31. HUBER, Helmut: Warum werden die Glocken geläutet? In: DerÖsterreichische Bestatter 20, 1978, p. 40-43.

32. KIESSLING; Poigreich, l.c. p. 211, spricht selbstverständlichgleich von einem" Thingplatz", hat aber an sich richtig beobachtet.

33. Man findet die" Katholische Glaubensinformation" neben Ein-ladungen zu Fatima- Feiern, parteipolitischen Veranstaltungen,Bauernmärkten, Feuerwehrfesten und Ähnlichem mehr.

34. Eine Tatsache, die auch schon Johann Anton Friedrich Reilanno 1815 unangenehm aufgefallen ist!

REIL, Johann Anton Friedrich, Der Wanderer im Waldviertel. EinTagebuch für Freunde Österreichischer Gegenden. Hg. und einge-leitet von Wolfgang Häusler, Wien. Österreichischer Bundesverlag,Wien 1981.

35. Diese Äußerung wurde dem jungen Mann allerdings seitensseines Vaters mit eher unfreundlichen Worten verwiesen, verbundenmit der Aufforderung, er solle sich" schleichen" und an seine Ar-beit begeben..

36. z. B. Brennerhof, Hirschenwies, Kollnitz, Markl, Pömling.

37. z.

B. Klein Eberharts und Kainrathschlag( 1980), Kollmitz-graben( 1978), Kollnitz( 1974), Limpfings( 1979), Losau, Saug-gern( 1980), Unterpertholz( 1981).

38. s. a. Anmerkung 14.

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