19. ebenda, p. 203, Abb. 32.
20. s. a. Anm. 14.
21. Milly Niedernführ hat ihn in ihrem Bilderzyklus" Das Wald-viertel" festgehalten.
GALLER, Werner: Waldviertler Volkskultur. Zu einer Sonderausstel-lung des NÖ Landesmuseums in Schloß Greillenstein 1976 mit Zeich-nungen von Milly Niedernführ. In: Heimatkundliches Jahrbuch desWaldviertler Heimatbundes, hg. von Prof. Dr. Walter Pongratz, 1.Band, Krems 1977, p. 89-104.
22. In Marbach an der Kleinen Krems dürfte es sich um eine lage-bedingte Bauform( Turm seitlich an der Kapelle) handeln und nicht,wie von mir ursprünglich vermutet, um einen gemauerten Glocken-turm mit später angebauter Kapelle.
23. Bei den zweibalkigen Kreuzen ist wohl in erster Liniean dieFunktion als Wetterkreuz zu denken, ähnlich wie bei manchen Bild-stöcken( vgl. auch SCHNEEWEIS, Emil, Bildstöcke in Niederöster-reich, Verband der Wissenschaftlichen Gesellschaften Österreichs,Wien 1981, p. 148 ff), gerade in Verbindung mit der wetterab-wehrenden Wirkung der Glocke; keinesfalls möchte ich für die Wald-viertler Glockentürme jedoch annehmen, daß" das Doppelkreuz dieorthodoxe Nachbarschaft im Entwicklungsraum dieses Glockenturmesnoch erkennen läßt", wie es Pöttler vom Schallendorfer Glocken-turm im Stübinger Freilichtmuseum behauptet.( PÖTTLER, 1.c. p.39).
24. Mater dolorosa von Rafingsberg. GUGITZ, Gustav, ÖsterreichsGnadenstätten in Kult und Brauch Bd. II, Niederösterreich und Bur-genland, Wien 1955, p. 153 ff.
25. KIESSLING, Poigreich, 1.c. p. 206 ff.
Ohne auf Kiesslings eigenwillige Deutungen eingehen zu wollen,möchte ich doch auf mögliche Beziehungen zu der eingangs erwähn-ten Form der Glocke im Baum sowie auf die Bedeutung des Baumesin ähnlichen Bereichen hinweisen. Vgl. auch SCHNEEWEIS, Bildstök-ke in NÖ, 1.c., p. 67-80.
26. Schade, daß Kiessling dies nicht kannte und kommentierte!
27. RAUSCHER, Heimatbuch, l.c., p. 167 f.
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