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Von dalmatinischen Bildstöcken und Waldviertler Glockentürmen : zwei Beiträge zur Flurdenkmalforschung
Entstehung
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Anmerkungen

1. SWOBODA, Otto: Auf den Spuren alter Holzbaukunst in Öster-reich. Sondernummer der Zeitschrift" Steine sprechen". I. Sonder-nummer, Wien 1967.

2. eine ähnliche Arbeit über die Glockentürme südlich der Donau istin Vorbereitung.

3. GAAL, Karoly: Die Glocken läuten gegen Sturm und Hagel. In:Pannonia, Magazin für Mitteleuropa, Nr. 0, edition roetzer, 1973,p. 36-39.

4. EPPEL, Franz: Das Waldviertel. Seine Kunstwerke, historischenLebens- und Siedlungsformen. Österreichische Kunst monographie Bd.I. Verlag St. Peter, Salzburg. 5. Aufl., 1969.

5. GAAL, Karoly: Die Glocken, l.c. p. 38.

6. BURGENLAND. Jahrbuch für ein Land und seine Freunde. Aus-gabe 1974, Bild 11.

Auch die Meinung von Viktor Herbert PÖTTLER, der jetzt imÖsterreichischen Freilichtmuseum Stübing aufgestellte Glockenturmaus Schallendorf bei St.Michael im Burgenland sei" einer der west-lichsten Vertreter dieser Bauten", dürfte auf Unkenntnis der zahl-reichen niederösterreichischen Türme beruhen.

PÖTTLER, Viktor Herbert, Führer durch das Österreichische Frei-lichtmuseum. 2., erweiterte Aufl. 1972, Stübing. p. 39.

Nach Abschluß der Feldforschungsarbeiten für diesen Artikel undseiner ersten schriftlichen Abfassung zur Vorlage bei der Dienst-prüfungskommission ist ein Bericht über" Glockenstuhl und Glocken-häusel im Waldviertel" erschienen, der sich allerdings nur mit einemTeil der ja etwas besser bekannten Glockentürme um Waidhofen ander Thaya beschäftigt und die anderen Verbreitungsgebiete im Wald-viertel außer acht läßt.

GAAL- CAHAK, Elfriede: Glockenstuhl und Glockenhäusl im Wald-viertel. In: Volkskunst. Zeitschrift für volkstümliche Sachkultur,Callwey Verlag 6. Jg, Nr. 3, August 1983, p. 166-172.

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