526)( 499, 7 c) Hs 1509/1972: 218 f. 527)( 7 b) Hs 1043/1970: 110. 528)( 495,7 d) Hs 1976: 60 f. 529)( 290, 7 d) Hs 1836/1973: 61. 530)( 55, 7 a) Hs 1829/1973: 65. 531) ProvxovláCapo( 419, 9 c) Hs 1823 b/ 1973: 108. 532)( 419, 9 c) Hs1823 b/ 1973: 110 f. 533)( 100, 4 f) Hs 1820/1973: 203. 534)( 1, 4 a) Hs 1816/1973: 161. 535)( 226, 4 f) Hs 1808/1973: 122. 536)( 9, 5 c) Hs 1772/1973: 10.537)( 140, 7 d) Hs 1669/1972: 60 ff. 538)( 22, 7 d) Hs 1667/1972: 151 ff. 539)( 37, 4 a) Hs 1618/1972: pẞ'. 540)( 4 g) Hs 1584/1972: 109 ff. 541)( 279, 7 d) Hs1565/1972: 100 ff. 542)( 51, 7 c) Hs 1518/1972: 144 f. 543)( 118, 4 f) Hs 1492/1971: 45. 544)( 212, 7 b) Hs 1491/1971: 77 ff. 545)( 7 b) Hs 1485/1971: 112.546)( 411, 7 b) Hs 1407/1971: 74 f. 547)( 387, 7 d) Hs 1408/1971: 66. 548)( 549,7 d) Hs 1375/1971: 211 ff. 549)( 360, 11 e) Hs 1333/1971: 132 f. 550)( 16, 7 d)Hs 1046/1970: 65 f. 552)( 309, 6 d) Hs 2276: 167. 553)( 209, 7 a) Hs 2301: 44.554)( 542, 9 b) Hs 1432: 276. 555)( 6, 4 e) Hs 1367: 26. 556)( 293, 5 g) Hs 1508:39. 557) Prwxolátapos( 246, 7 b) Hs 1971: 59. 558)( 107, 5 f) Mylonakos,1966: 141 ff. 559)( 4) Anagnostopulos, 1955: 56 ff. 562) AaCapiva( östlich von 184, 7 a) Arnis, 1937: 115 f. 563)( 431, 12 a) Grammatiko-glu, 1969: 190 f. 564)( 422, 12 a) Arnott, 1956: 562. 566)( 59, 4 c) Ar-nott, 1956: 563. 567)( 184, 7a) Arnott, 1956: 563 ff. 568)( 9) Arnott,1956: 563 ff. 569)( 215, 4 e) Samaras, 1963: 24. 570)( 188, 4 e) Tolis,1969: 199. 571) τὰ πάθη τοῦ Λαζάρου( 215, 4 e) Samaras, 1964: 101. 572)( 476, 4 c) Marinis, 1935: o. S. 573)( 1 b) Melanofrydis, 1938-40: 20.574)( 242, 4 a) Duzos, 1961: 95 ff. 575)( 310, 4 b) Sakkas, 1966: 169.
1. 4. 4. Geschmücktes Kreuz
Das Kreuz wird bei den Theophaniekalanda herumgeführt und blumenge-schmückt bei den Lazarus- und den Karwochenkalanda. Im ersten Fall ist es nicht nurals christliches Zentralsymbol unentbehrlicher Bestandteil des Hagiasmos, sondern gleich-zeitig Apotropäum für die Kallikantzaroi, die in diesen Tagen die Oberwelt wiederverlassen müssen. Bei den Lazaruskalanda ist der Gebrauch des Kreuzes nicht eindeutig:Einerseits kann es den auferstandenen Lazarus darstellen( das Kreuz als primitive Glossar ::: zum Glossareintrag primitive Men-schendarstellung), andererseits ist das Auferstehungswunder des Lazarus so eng mit demOsterzyklus verbunden, daß es auch Zeichen der Kreuzigung Christi sein kann wie beiden Karwochenkalanda. Auch die Inhalte der Lieder gehen oft in diesem Sinne ineinan-der über. Der reichliche Gebrauch von Blumen bei diesen Kalanda weist auf den Hinter-grund des Vegetationszyklus.
579) Thk.( xpòs άytaoués). I. Furna( 395, 4 e). II. Vortag. III. Nach der Messe gehtder Priester mit dem Kreuz um und singt das Troparium des Tages. IV. Geld,Würste. V. Hs 1453/1971: 54.
584) Lzk. I. Ano Makrynos( 53, 4 a). II. Palmsamstag früh. III. Kinder singen die Ka-landa und halten den„ Lazarus", einen 1,30 m langen Stock, der oben ein Kreuzbildet, von einem Holzrechteck eingerahmt, mit Bändern, Tüchern, Blumen usw.geschmückt, an jeder Ecke hängt eine Glocke. V. Hs 1619/1972: 89 ff.
587) Kwk. I. Farsa( 390, 6 c). II. Karfreitag. III. Kinder hüllen ein Kreuz in einschwarzes Tuch und singen die Leiden Christi. V. Hs 1538/1972: 160 ff.590) Lzk. I. Lapitho( 258, 10 b). II. Palmsamstag früh. III. Ab Freitag abend werdenZitronenblüten gesammelt und an einer Schnur aufgereiht, die dann um ein auszwei Holzstäben gebildetes Kreuz in konzentrischen Kreisen herumgeschlungenwird, so daß sie ein Spinnennetz bildet. Der Handgriff unten bleibt frei. Der Um-gang wird zu zweit durchgeführt, nach einer Vorfrage wird gesungen. IV. Ein biszwei Eier( in Korb), Geld, Ol. Die Einnahmen werden aufgeteilt. V. Hs 1131: 7 f.
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