DIE Die Bodennutzung begann mit dem Reisanbau imNeolithikum. Die Arbeitstechniken waren einfach:LANDWIRT-man benutzte primitive Glossar ::: zum Glossareintrag primitive Steinwerkzeuge, um denSCHAFT Boden vom Pflanzenwuchs zu befreien.
Die ersten Ackergründe lagen auf hügeligem undbergigem Gelände, unter den gebräuchlichstenKulturen waren der Anbau von Gramineen undObst.
Die Funktion des Ackerbaus zur Römerzeit wirddurch die noch immer sichtbare Aufteilung derTalsohle in Zenturien dokumentiert. Eine ganzeigene Bedeutung kam in dieser Epoche demFlachsanbau zu, wie aus einer Widmung zweier" Lintiones"( Leinenweber) an Apollo hervorgeht,die heute in Piève di Colognola ai Colli zu sehenist. Seit dem 13. Jahrhundert, mit der Besied-lung des Gebietes durch zimbrische Völkerschaf-ten, die sich vor allem der Holzkohlenerzeugungund der Viehwirtschaft widmeten, wurde das ber-gige Gelände des Hochtals für die Wald- und Wei-dewirtschaft erschlossen.
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In der Scaligerepoche wurden auch im IllasitalArbeiten zur Urbarmachung des Landes durchge-führt. Zu jener Zeit verbreitete sich auch dieNutzung der wilden Farbstoffpflanzen wie zumBeispiel des Perückenstrauches( Rhus Cotinus),aus denen man Substanzen extrahierte, um damitLeder zu gerben und Stoffe einzufärben.Im 15. Jahrhundert veranlaßte die Republik Ve-nedig die Neuordnung des Gebietes, was wieauf einer Landkarte aus dem Jahre 1666 ersicht-lichdie Verteilung der Gemeindegüter desBerglandes von Tregnago dokumentiert. JenerEpoche ist auch die grobe Verminderung desWaldbestandes zuzuschreiben, die einerseits auskriegerischen Erfordernissen, andererseits auseiner expansiven Agrarpolitik der Serenissimaresultierte. Von dieser Zeit an bis zum heutigenTag ist die Landwirtschaft die vorrangige wirt-schaftliche Tätigkeit geblieben.
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Während sie im oberen Tal noch durch altherge-brachte Arbeitsformen bestimmt wird, wurde siein den flacheren Landstrichen durch eine inten-sivere Bewirtschaftung des Landes abgelöst.
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