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sagten zum Kaiser: Unsere Herrn von Straßburg" u. s. w. Wiesie diese Wort aber zum dritten Mal hätten wiederholt, stieß man siehinaus. Wegen dieser Red hått sie danach einer vermahnet, da kamensie wieder und sagten:„ Die Bürger und Deine Untertanen vonStraßburg, Herr Kaiser" u. s. w. Nun ließe sie der Kaiser vor undsprach:„ Ich hab nicht gewußt, wer die Herren seind; aber dieBürger und unsere Untertanen von Straßburg, die kennen wir wohl."
51. Von einem Priester.
in Priester zählet bei einer harten Predigt wider die verkehrtenSitten des Volks all ihre Laster auf und setzet zuletzt hinzu:„ Ich will ein Bürg sein, daß Ihr alle des Teufels eigen seid." Demantwortet der Bauer, so des Dorfs Vorsteher war:„ Es ist gut, daßIhr wollt Bürge sein; der Bürgschaft wollen wir Euch nimmer ledigmachen."
52. Von einem Mägdlein, das ihrer Jungfrauschaft Glossar ::: zum Glossareintrag Jungfrauschaft beraubet ward.
Beichtet ein Mägdlein, es hätte ihr Jungfrauſchaft Glossar ::: zum Glossareintrag Jungfrauſchaft verlegt; darüber
ward sie von dem Priester heftig gescholten, der ihr vorhielte, mitwie viel und wie hohen Kronen die Jungfrauen Glossar ::: zum Glossareintrag Jungfrauen im Himmel ge-frönet würden. Als er ihr aber gar viel erzählet von der festen undföstlichen Burg der Jungfrauschaft Glossar ::: zum Glossareintrag Jungfrauschaft und sie strafet, daß sie ihr das Schloßder Schambarkeit hätt lassen aufschließen, saget sie, darüber verdrüssig,es war kein so gar fest Schloß, wie er vermeinete, gewesen, das dannein jeder Bauernknecht in ihrem Dorf hátt können aufschließen undihr auch aufgeschlossen hátt.
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in Schuster in der Reichenau, ein wunderbarlicher Meister in gutenSchwänken, fraget auf ein Zeit etlich edle Frauen, was doch dieUrsach war, daß die Flöhe die Weiber Glossar ::: zum Glossareintrag Weiber mehr peinigten, denn die Männer.
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