er
es
t,
n
in
1;
れれれ ちゃ
It,
8
n
Te
r,
n
=
In
n
t,
In
-B
m
3.
m
d
er
1-
D
3,
n
Fr
5. Von einem Bauern.
in Bauer schicket sein Knaben auf Sankt Georgi Tag( wie beiuns der Brauch ist) am Morgen in die Schul. Wie der Sohnaus der Schul wieder heim kam und zu seines gleichen hinlief, wievorhin zu spielen und zu scherzen, rief ihn der Vater von den Spielernweg und sprach:„ Gang weg von den Laien, dann sie sind den Gelehrtenganz gehässig." Und war der Sohn kaum ein Stund in der Schul gewesen.
6. Von einem Einȧugichten.
in Einäugichter hátt ein geschwächtes Mägdlein zu einem Weib Glossar ::: zum Glossareintrag Weib ge-nommen, vermeinet aber, sie war noch ein ganze Jungfrau Glossar ::: zum Glossareintrag Jungfrau. Alser nun des Handels innen ward, schalt er sie übel von der verletztenKeuschheit wegen. Darüber antwortet sie ihm:„ Warum sollt ich Dirunversehrt sein, wo Du scheel bist und nur ein einig guts Aug hast?" Daſaget der Mann:„ Den Schaden hab ich von den Feinden empfangen."Sprach das Maidlein:„ Ich aber den mein von mein Freunden."
ATB
7. Ein Possen des Nagelschmieds von Cannstatt.
ls er noch als Jüngling an einem Tag zu Winterszeiten mit andernReitern über Feld ritte, fror er vor großer und mächtiger Kåltenan dem Sattel an, darauf er saß, und konnte nicht herabspringen,sondern man mußte ihn samt dem Sattel zum Ofen tragen und auf-frieren lassen.
W
8. Von demselben Nagelschmied.
ie derselbe, vom Feind gedrängt, zu einem überfrornen Wasserkame, darüber er reiten sollt, und sich seine Mitreiter nicht ge-traueten, das Eis zu versuchen, wollt er doch übers Eis, das brachaber entzwei, und er fiel mitsamt dem Roß ins Wasser. Danach irreter auf dem Grund des Flusses lang hin und wider, letztlich stach er6 Bebels Schwanke, Bd. I
53
L