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wordene Frucht zu berücksichtigen; ebenso auch die Cocos-nuß und die Dattel, wie ehedem die Feige, in ihrer erotischenHinsicht zu würdigen.
Banane.
( Musa sapientium).
Die Banane, malayisch Pisang, ist eine Staude mitpalmenähnlichem Wuchs. Aus der Krone riesenhafter Blättertreten die langen Blütenkolben hervor, die dann jene gurken-ähnlichen, bis zehn Zoll langen Früchte reifen. Früchtewie Blätter spielen in den Tropenländern eine große Rolle.Die Früchte haben eine auffallende Ähnlichkeit mit dempenis: Inder, Malayen, Chinesen, Japaner vergleichen siemit ihm. Ihre Frauen benutzen sie an dessen Stelle zurMasturbation. Dasselbe tun die Türkinnen und Aegypte-rinnen. In den Mythologien von Hawai wird erzählt, wieGöttinnen von Bananen unter ihren Kleidern befruchtetwerden.
Die orientalischen Glossar ::: zum Glossareintrag orientalischen Juden, Christen, Araber sowie dieBewohner der Insel Madeira glauben, daß der Pisangbaumwegen seiner vortrefflichen Früchte der Baum der Erkenntnisim Paradiese gewesen sei, daß von ihm zu essen den Stamm-eltern verboten war. Nach dem Verluste ihrer Unschuldhatten diese sich mit seinen Blättern bedeckt, darum wirder auch ,, Paradiesfeigenbaum" genannt.
Berberitze.
( Berberis vulgaris).
Die Berberitze, der Sauerdorn, der in Gärten als Zier-strauch gezogen wird, gelbliche kleine Doldenblüten zeitigt,hat einen sexuell erregenden Geruch. Er ist dem desmännlichen Samens ähnlich. Zwardemaker rechnet ihnunter die Kaprylgerüche( Bocksgerüche). Der Geruch desSauerdorns wird mit dem der Kastanie wegen dieser Ähn-lichkeit zusammengestellt.
Aber nicht der Geruch, vielmehr die kleinen roten,ovalen Früchte des Strauches haben einige erotischeBezeichnungen bewirkt. Man nennt den Strauch dieser