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ohrfeigten und geschorenen Greis"; sie ist die ältestevon den dreien und ist, wie wieder aus sprachlichenIndizien zu schließen ist, um 1400 niedergeschrieben.Die zweitälteste Version steht in einer berühmtengriechischen Handschrift der Wiener Hofbibliothek,die dort die Signatur ,, cod. graec. 244" führt undnebst vielen anderen Handschriften von dem ge-lehrten Diplomaten Ogier Ghiselin von Busbecq( Augerius Busbequius), dem Gesandten Kaiser Fer-dinands I. in Konstantinopel, im Jahre 1562 nachWien mitgebracht wurde, demselben Manne viel-seitigen Interesses, dem die germanistische Wissen-schaft die Kenntnis vom Vorhandensein der Krim-goten, die klassischen Philologen die Auffindung desgroßen Rechenschaftsberichtes des Kaisers Augustusin Ancyra, des Monumententum Ancyranum, ver-danken. Nebenbei bemerkt ist dies derselbe kaiser-liche Gesandte Busbequius, der die Tulpe undSyringa vulgaris, den Flieder, aus dem Orient Glossar ::: zum Glossareintrag Orient nachMitteleuropa mitbrachte und verpflanzte. Um aberauf unsere Busbecqhandschrift zurückzukommen,so heißt unser Text dort:„ Víos ke politíatinos dhokimotátu ke sofotátu jéron-dos", d. h. ,, Leben und kluges Handeln eines hoch-angesehenen und sehr weisen Greises". Ein Mönchist der Verfasser dieser poetischen Bearbeitungunseres Märchens. Er gibt sich selbst in der Ein-leitung seines Gedichts zu erkennen: er sendet esnämlich an einen Freund, namens Arjiromítis, d. i.Silbernase, und erklärt ihm, nur seine Freundschaftzum lieben Silbernase habe ihn veranlaßt, dies Ge-
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