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Smyrna geboren sein läßt, weit fehl greift sie dabeibestimmt nicht in seiner Jugend gehört und insich aufgenommen. Und all diese herrlichen Schätzeder gottbegnadeten Phantasie seines Volkes hat ermit genialer Meisterschaft als Bausteine zu einerSchöpfung verwendet, die derart den Duft der Volks-tümlichkeit an sich trägt, daß neuzeitliche Forschungan die Urheberschaft eines einzelnen Genius nichtmehr glauben wollte. Als ob jemals irgendein Kunst-produkt, und sei es das schlichteste Volkslied, andersals aus dem poetisch- musikalischen und gestaltungs-fähigen Geiste eines einzelnen entstehen könnte!
Uns interessiert es hier, daß wir aus den homeri-schen Epen Rückschlüsse auf das Vorhandenseineines reichen Schatzes echter alter Volksmärchen imgriechischen Volke Jahrhunderte vor Beginn unsererÄra ziehen können. Da erzählten sich die damaligenGriechen von dem einäugigen Menschenfresser, demtölpelhaften Riesen, den ein kleines schlaues Mensch-lein prellt; von der Zauberin auf einsamem Eiland,die jeden Fremdling, der sich ihrer Behausung naht,durch die Kraft ihres Zauberstabs in ein Schweinwandelt; nur ein Wunderkraut gibt's, das über sieMacht hat: und eines Tages kommt der abenteuerndeSohn des Glücks, dem gütige Helfer dies Zauber-kräutlein zustecken, so daß er die wunderschöneZauberin gewinnt und zum Erlöser aller in ihremBann gehaltenen Verzauberten wird. Da hören wirvon dem schaurigen Märchenland im fernen Westen,wo die Toten hausen: In Ewigkeit rollt ein Ver-dammter den Felsblock nach dem Gipfel des Berges,
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