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Schramek.
Vorhaus bis zur Sommerküchen wand. Der Stall ist entwederabgetheilt oder einräumig. Früher, als jeder Bauer seinen Stierhatte, war die Zwischenmauer allgemeiner. Die Breite des Stallesbetrug im Ganzen etwa 9 m; die Länge ist der Hausbreite gleich( 10 m). Pferdestände sind jetzt selten, früher häufiger.( Viele Glas-hütten, also Ferntransport.) Hinter der Sommerküche, welcher eineigener Abschnitt gewidmet werden muss, liegt das» Stüb'l«, dasAusnahmsstübchen, welches sehr klein zu sein pflegt( circa 5 m²)und nebst einem kleinen Oeferl nur für ein Bett, einen Stuhl undeine Truhe Platz bietet.
In der Regel geht man in das Stüb'l durch die russige» schwarzeKuchl«; bei breiteren Vorhäusern lässt man oft einen Zugang frei.An die Sommerküche ist oft ein kleiner Ofen angebaut( Fig. 8), indem ein Kessel eingemauert ist, in welchem das Wasser zum Ab-brühen des Heues etc. gekocht wird.( Backofen und Kochherd amEnde dieses Abschnittes.)
W
haus
Semer
Stall
Stube.
Huche
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mer
0.
Fig. 8.
Fig. 9.
Der Streuschupfen, welcher stets an den Stall anstösst, da die( Nadel-) Streu jederzeit bei der Hand sein muss, ist so lang als derBau breit ist( 9 bis 12 m) und etwa 3 m breit. Die Scheuer, welchein der Regel eine Querstellung hat, ist entweder direct angebautoder doch nahe beim Gebäude, circa 15 m lang und 7 m breit. Inder Mitte ist die Tenne( zwei Thore führen zu ihr) und links undrechts durch die Bornwand von den Oefen getrennt. Auf der einenSeite liegt das Stroh, auf der anderen das Heu( dessen anderer Theilam Boden ober dem Stalle lagert) und oberhalb ist der Schüttboden.Das» I- Häus( ganze und halbe Bauern haben ihrer mehr und oftentfernt vom Hofe) ist viel kleiner als das Bauernhaus, und könnendie Masse aus Fig. 9 ersehen werden. Gleichförmig sind sie nicht;doch können sie als ein Beispiel aus vielen gleichen gelten.
5. Sommerküche, Herd und Keanleuchte. Besonders merkwürdigist die Einrichtung der Heiz- und Kochanlage. Kommt man ins