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das er
blich und das ganze
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Leben vergn
Kleine Mittheilungen.
b) In der Mitte:
die Ehe freundlich.
vergnückt.
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Ehebet Gesegnet und
Мария
c) Außen auf einem Felde:
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Ich wie Sammat
und Seyn, darum
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Andere
Schmarot
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Leyn.
Fragebogen zur volkskundlichen Aufnahme von Marterin.
Von Dr. R. Sieger, Wien.
In Weiterführung der von M. Hoernes in dieser Zeitschrift I. 126 gegebenen An-regung habe ich einen Fragebogen entworfen, der die wichtigsten über Marterln erwünschtenAngaben( vgl. Z. I. 292 ff., II. 95, 333 f.) zusammenfasst und mit geringen Änderungen auchauf alle jene religiösen Bildsäulen und Gedenkmale anwendbar ist, bei denen Bild und Inschriftnebeneinander stehen. Möge er den Mitgliedern unseres Vereins auf ihren Wan-derungen die Sammelthätigkeit erleichtern und so dazu mitwirken, dass geradeüber diese interessanten Denkmale der Volkskunstreiches und exactes Materialzusammenkommt. Es sind erwünscht:
I. Allgemeine Angaben über Vorkommen oder Nicht vorkommen, Häufigkeitoder Seltenheit. Welche andere Formen von Gedenkzeichen vertreten die Marterln in dem be-treffenden Gebiet oder kommen dort zusammen mit ihnen vor?
II. Genaue Einzelaufnahmen, womöglich durch Zeichnung oder Lichtbild ergänzt.a) In Bezug auf das Marterl als Ganzes: 1. genaue Ortsbestimmung,Schilderung der Umgebung; 2. Angaben über Form, Gestalt, eventuell auch Größe, wo diesevom Durchschnittsmaß abweicht; 3. Art der Aufstellung oder Aufhängung( ob auf selbst-ständigem Pflock oder kreuzförmigem Ständer, an Felswänden, Hausmauern, Kapellen, Kirchen,Kreuzen etc., ob mit oder ohne Schutzdach u. dgl.); 4. Material der Tafel( Holz oder Metall?);5. Erhaltungszustand; 6. Datum( zumindest Jahr) der Beobachtung.
6) In Bezug auf die Inschrift: I. genauer Wortlaut derselben. Die Inschriftist zeilen-, wort- und buchstabengetreu unter Festhaltung der ursprünglichen Schreibweise undInterpunktion wiederzugeben. Lücken und unsichere Lesungen sind als solche zu bezeichnen.Die Inschrift ist vollständig mitzutheilen; 2. alle Umstände, die auf das Alter der Inschrifthinweisen, also Angaben über das Jahr der Errichtung oder Wiederherstellung, die sich außerhalbder eigentlichen Inschrift finden, Erhaltungszustand und Charakter der Schrift u. s. w. 3. Schrift-art( gothisch oder lateinisch, Majuskeln oder Minuskeln).
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