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Fischer.
Fig. 5. Tschitschenhäuser aus Stein.
Sammel- Thätigkeit anregen und dassauf diese Weise Materiale zu weiterenPublicationen sich anhäufen wird. Fürdiesen Zweck empfiehlt es sich, syste-matisch vorzugehen und in folgenderWeise zu sammeln:
I. Ein vollständiges echtesmännlich und
Costüm,
weiblich.
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II. Anfertigung von Photo-graphien, sowohl von cha-rakteristischen Porträts,als auch von ganzenFiguren. Es sollen darinalle Varianten des Co-stüms, z. B. jene, welchean Festtagen oder zubesonderen Gelegenhei-ten getragen werden,oder solche von Nachbar-
dörfern, welche sich in irgend etwas von dem zu behandelndenVolksstamme unterscheiden, zum Ausdruck kommen.
III. Sammeln von ethnographischen Gegenständen, Artikeln des Haus-fleißes, der Keramik und Textilkunst.
IV. Photographische Aufnahmen typischer Wohnhäuser, wenn möglich,Plan des Hauses, Aufnahmen einzelner Wohnstuben, Küche etc.V. Sammeln von historischen Costümen aus derselben Gegend, oder Ab-bildungen aus alten Gemälden, um wo möglich den Zusammenhangdes modernen Costumes mit früheren festzustellen.
VI. Genaue Beschreibung aller einzelnen Objecte.
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Die Tschitschen im Küstenlände und Istrien.
Mit der Bezeichnung« Tschitschen» benennt man im allge-meinen das Landvolk von Istrien, so weit es sich der kroatischen Sprache
Fig. 6. Tschitschenschmiede.
bedient, wenn auchdie Sprache nichtimmer die Abstammung kennzeich-net. Die Bevöl-kerung von Istrienist ein Mischvolk, inwelchem die Resteder Ureinwohner-schaft, die theilskeltisch, theils thra-kisch griechischen