Vorwort.
Dreißig Bände einer Zeitschrift und fünfzehn Ergänzungs-bände als Grundstock sachlicher Volkskunde in Oesterreich auf-gebaut und bearbeitet zu haben, mag den Schriftleiter dieserZeitschrift, dem unser Gruß und Dank gilt, wahrhaft mit Genug-tuung erfüllen. In Kriegs- und Nachkriegsnot ist das Anwachsendes Werkes langsamer geworden; daß es nunmehr wieder trieb-kräftig in die Zukunft strebt, beweise die Festschrift, die Freundeund Schüler ihm darbringen.
Die Anregung zu ihr ist im Kreise des Vereines vonV. Lebzelter ausgegangen. Prof. Oberhummer und ProfessorStrzygowski haben die Mitarbeiter versammelt, deren Beiträgein Bälde geeint vorliegen werden, wenn auch die Not der Zeitvorerst zum fortlaufenden Abdruck in der Zeitschrift zwingt. Essind dies E. Frieß, Wien, V. Geramb, Graz, J. Leisching, Salzburg,R. Meringer, Graz, E. Oberhummer, L. Radermacher, R. Schömer,M. Schmidl, Wien, E. Schneeweis, Belgrad, H. Wopfner, Innsbruck,N. Zegga, Belgrad und der Schreiber dieser Zeilen.
Für munifizente Beihilfe zur Ermöglichung der Drucklegungist wie stets Prof. F. Boas und Prof. R. Wettstein für dieEmergency Society for German and Austrian art and science inNew- York zu danken, ferner M. Schmidl, S. Wolf und N. Zegga.Die Firmen Freytag& Berndt in Wien sowie Strecker& Schröderin Stuttgart haben nicht minder durch Beistellung der Haustypen-karten für V. Geramb und A. Haberlandt sich hervorgetan, wiedie altbewährte Druckerei Helios im dreißigsten Jahr besonderesEntgegenkommen in der Erstellung des Druckes bewiesen hat.
A. Haberlandt
als Schriftleiter.