7. Hermann Steininger. Fayence aus Niederösterreich( Ausstellung1967 NŎLM Wien gesamtes Material Bestimmung- FundorteArchivalien- stilistische Entwicklung nach Bildern datierter
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Stücke).8. Vladimir Scheufler. Hafnergeschirr aus Kaplitz( Material ca.100 Stück ethnisch gemischt- bis ca. 1960- Konkurrenz durchWeißgeschirr Kochgeschirr Archivalien Bilder typischerStücke).
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9. Ingolf Bauer. Hafnergeschirr aus dem südlichen Mittelfranken( Archivalien- Rohstoffe- Großzahlforschung 1.500 Stück- Grund-formen- typische Stücke- Farbatlanten und Farbtafeln Zuwei-sungen). Ergebnisse der Dissertation.
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10. Vladimir Scheufler. Töpferei des Egerlandes( frühe Zunfturkun-den Meisterstücke- Steinzeug Termini- Ethnik und Struk-tur bzw. Qualität Handelsbezeichnung · Besonderheitenstimmung Bilder).
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Be-
11. Alfred Höck. Notizen zur Töpferei von Marjoss( Spessart)( früheBelege- Flurnamen Zünfte Bezeichnungen Statistik- Han-del Leitformen Brandregister-„ Armut").12. Paul Stieber. Bericht über die Bearbeitung einiger Archivaliendes Staatsarchivs Landshut( Amtsrechnungen Amtsnutzungsrech-nungen Mautordnungen · Mautinstruktionen Technik der Ver-1485 Hafnerlieferung für das herzogliche
zettelung- DiagrammeSchloß Burghausen).
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Herstellung).
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Typen Werkstoff
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13. Hermann Steininger. Ein Fund spätmittelalterlicher Holztelleraus N.-O.( Fundort und-UmständeSigna-turen- Zeitlage-14. Alfred Höck. Über Handel und Absatz von Hafnergeschirr in Hes-sen( Absatzradius- zeitlich räumlich sachlich- SpezialitätenHändlerdörfer- Usancen Schiffstransport).
Wie schon auf der ersten Veranstaltung( 1. IHS A- 9912 St. Justina9. 9. bis 14. 9. 1968) bildeten Diskussionen über Methodik und praktischeZusammenarbeit zeitlich und sachlich einen wesentlichen Faktor. DieTeilnehmer fanden neu bestätigt, daß im kleinen Kreis von SpezialistenErgebnisse erarbeitet werden können, wie sie auf größeren Kongressennicht möglich sind; alle gewannen die Überzeugung, sachlich und methodisch gelernt zu haben; sie wollen daher im nächsten Jahr- voraus-sichtlich in der 1. Septemberwoche am gleichen Ort- wieder zusam-menkommen, um die begonnene Arbeit fortzusetzen. Es sollen 3 weitereSpezialisten eingeladen werden: Dr. Mária Kresz, Budapest; Dr. EsterPlicková, Bratislava; Dr. Rudolf Weinhold, Dresden; ferner Dok-tor Friedrich Waidacher, Graz, und Dr. Rudolf Schnyder, Zürich, diebeide dieses Jahr nicht kommen konnten. Einige Themen für 1970 sindschon abgesprochen. Offizielle Einladung ergeht rechtzeitig Anfang 1970.
Ein wesentliches Ziel des Treffens besteht darin, den gewonnenenengen Kontakt über das ganze Jahr hinweg dazu zu benützen, die eigeneArbeit durch Rückfragen bei den anderen Teilnehmern abzukürzen,soweit das die Sache erlaubt( Auskünfte- Literatur- Verbindungen);dies beginnt sich bereits einzuspielen. Juli 1969 hat Ingolf Bauer seineDissertation„ Hafnergeschirr aus Treuchtlingen" abgeschlossen, die inZusammenarbeit mit dem DHA entstanden ist. Eine weitere Disser-tation unter Benützung des DHA wurde begonnen.- Ferner soll Töpfer-geschirr aus Schleswig- Holstein mit Benützung der Methoden undMaterialien des DHA bearbeitet werden.
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Paul Stieber