Jahrgang 
72 (1969) / N.S. 23
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[ 1. Knecht:

2. Knecht:

3. Knecht:

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[ 1. Knecht:

2. Knecht:

[ 1. Knecht:

375

3. Knecht:

No. 3. Scena 3. mit 3. Knecht.

- Haben.

Wie, waẞ Schwermest du? Ich glaube, du bist Toll.

Laß in Nur gehen, uielleicht wil er Etwas zum Besten geben;er hat gewieß unsern herrn den Abrahäm Ein schaff auff dieseidten Gemacht, undt da Will er uns darauff zu gast bitten.

- Lasen.

Dauon werdt ich nicht Satt werden, wan wir ihm SchanSehen. Ich Hab ihm gestern Ehe gesehen Vndt auch Heundtschan gesehen, habe aber Noch Kein Rausch dauon bekomen,

-] Wiell.

Ein vortreffliche Malzeit, sagst du, bruetter mein? Sag mirdoch Warumb?

[ 1. Knecht:

2. Knecht:

[ 1. Knecht:

380

2. Knecht:

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Hat.

Ja, Ich hab freylich dauon gehörth.

machen.

Bruetter, daß Wär ein guete zeitung für uns. Wir dreywöllen uns an der Taffel zusamben Setzen undt Tapffer auffdie Schüsẞel zu Stürmen. Einer Muß Schilt wacht Haltenundt hinauff an die Taffel sehen, auch wol achTung geben,ob unser herr oder die Frau nicht auff uns herab blickhet;vndt wann es sicher ist, so Soll er uns mit dem Fueß einZeichen geben. Alẞ dan wohlen wir geschwindt mit einengueten grosßen Fetzen Fleisch under den Tisch in unsereTaschen wischen, damit mir den Andern Tag auch nochetwas zum besten Haben.

366 Vom 1. Knecht sind nur die Stichwörter für seine Partner er-halten; vgl. oben, Anm. 90.

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