la fessura tre scarafaggi con la luminaria usata). Tafo sah sie nichtsobald, als er auch unter die Decke fuhr, sich Gott befahl,Gelübde ablegte, viele Gebete murmelte und den Schüler nichteinmal zu rufen wagte. Welcher, nachdem er sein Spiel gespielt,sich wiederum zur Ruhe legte, erwartend was Tafo früh angebenwürde. Als es nun Tag geworden war und Tafo merkte, daß eshell ward, kroch er ganz langsam und verdutzt unter seinerDecke hervor, denn er schlief nicht einen Augenblick und rief mitschüchterner Stimme den Lehrling. Buonamico stellte sich an, alswenn er eben erst munter würde, und fragte was die Stundewäre. Spricht Tafo:„ ich hab alle Stunden in dieser Nacht auf einHaar gezählt, denn nimmer schloß ich ein Auge zu"., Wie das?"
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„ Ei nun von wegen der Teufel. Wenn ihrer schon nicht soviele waren als in der letztverwichenen Nacht; länger sollst dumich aber nicht halten: jetzt fort von hier, je eher, je lieber! dennin dies Haus komm ich nicht mehr".
Was Buonamico auch sagen mochte, ihn abends wieder insHaus zu bewegen, es schlug nichts weiter an bei ihm: bis er ihmendlich zu verstehen gab, daß, wenn er den Pfarrer( uno pretesagrato) bei sich hätte, die Teufel wohl nicht Macht haben wür-den, im Hause ferner umzugehen.
Also ging Tafo zu seinem Beichtvater, lud ihn bei sich zumAbendbrot und bat ihn, daß er bei ihm schliefe, sagte ihm auch,aus was für Ursach. Und während sie noch darüber sprachen, kamBuonamico auch dazu, gingen selbdritt in Tafos Haus, und weilder Pfarrer nun den Tafo schier außer sich vor Schrecken sah,sprach er zu ihm:„ habt guten Mut, ich weiß so viel Gebete, daß,wenn auch das ganze Haus voll Teufel wäre, ich sie dennoch zuPaaren treiben wollt“. Darauf versetzte Buonamico:„ ich habeeinen sagen hören, daß Gottes größte Feinde die Teufel wären,und wenn dem wirklich also ist, müssen sie wohl auch großeFeinde von uns Malern sein, die wir Gott und die Heiligenmalen, wodurch der christliche Glaube wächst, an dem es sehrhapern würde, wenn die Malereien nicht wären, die zur Fröm-migkeit einladen. Wenn sich nun dieses so verhält, so kommendie Teufel, wenn sie des Nachts da sie am allermächtigstensind uns aufstehen hören, um das zu malen, was ihnen dengrößten Grimm verursacht, sie kommen, sag' ich, mit Sturm her-vor, um diese Verrichtung zu hintertreiben. Zwar will ich's nichtfür gewiß behaupten, aber der Schluß scheint mir so bündig, alsman ihn nur verlangen kann“. So helfe mir Gott!" rief derPfarrer,„ es scheint mir ein sehr vernünftiger Schluß, kommt aberauf die Probe an". Wandte sich also zum Tafo und sagte:„ Ihr
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