72 Zimmern gibt es kleine Rauch-, Zier-, Zeitschriften-, Glas-, Ser-viertische zu Fauteuils, in 10 oder 11 Klapptische oder-pulte, diegroßteils ,, verschwinden“ können.
Von den 28 Jugendlichen, deren Zimmereinrichtung nicht fixund fertig geliefert wurde, besitzen 17 Normaltische, auf denenauch ,, gewerkt werden kann, weitere 6 solche, deren polierte Flä-che bei Inanspruchnahme abgedeckt wird, 11 haben einen Schreib-tisch.
Bei jungen Leuten, die es sich aussuchen können und die nachdem Zeitgeschmack wählen, werden normalhohe Vielzwecktischeseltener, in den Wohnräumen der Gesamtfamilie vollzieht sich einähnlicher Trend weniger markant und rasant. Stabile konservativeTische verschwinden aber nicht ganz. Wo der junge oder älterekreative Mensch mehr er selbst und weniger Publikum, Konsumentoder Rollenträger ist, das heißt im Zweitheim, im sogenannten„ Hobbyraum“, im Mehrgenerationen- Wohnraum mit allseitigemToleranzbestreben, bei Möbelwahl nach der voraussichtlichenspäteren Funktion usw. bleiben Tische wichtig bzw. tauchen siewieder auf.
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