21. Edit Fél und Tamás Hofer, Geräte der Atanyer Bauern, Kopenhagen 1974,S. 259. Die Holzschaufel( Worfschaufel), Kopf 34 × 22 cm, Stiel 91 × 260 cm( Wurfim Freien bei Wind!).
22. Iván Balassa, Beiträge zum Problem der Worfschaufeln und des Worfensim Karpatenbecken, Acta Ethnographica Academiae Scientiarum Hungaricae, X,H. 3-4, Budapest 1961, S. 345-361.
23. Iván Balassa u. a., in: Vezető a Keszthelyi Georgikon MajormúzeumbanKeszthely 1976. Die deutsche Übersetzung verdanke ich meinem geschätzten Kolle-gen Iván Balassa.
24. I. Manninen, Die Sachkultur Estlands. Sonderabhandlungen der GelehrtenEstnischen Gesellschaft I, Band I, 1931, II, Band II, 1933. Zum Winden und Wor-feln, S. 112-115.
25. In Iván Balassa( Hg.), Getreidebau in Ost- und Mitteleuropa, Budapest1972, berichtet I. A. Moltschanowa über die weißrussischen landwirtschaftlichenGeräte. Das Worfeln war bis ins 20. Jh. üblich.
26. Beide haben damals auch die Windschaufel im Auge gehabt, doch hat die Her-kunftsfrage der Kornfege im Widerspruch zu Feldhaus und wegen der noch langeüblichen Verwendung des Großgeräts mehr Aufmerksamkeit erweckt.
27. Rheinisches Jahrbuch für Volkskunde, 21. Jg.
28. Leopold Kretzenbacher, Germanische Mythen in der epischen Volks-dichtung der Slowenen. Ein Beitrag zu einer Kulturgestaltung im deutschen Grenz-raum, Graz 1941, S. 19.
29. Ad. Kuhn, Sagen, Gebräuche und Märchen aus Westfalen. Leipzig 1859,Nachdruck Hildesheim- New York 1973, S. 235, Nr. 270.
30. G. Basile, Das Märchen aller Märchen, oder: Das Pentamerone. UnterZugrundelegung der Übersetzung von F. Liebrecht neu bearbeitet vonH. Floerke, München und Leipzig 1909, II. Bd., S. 3.
31. Schmeller, II, Sp. 1089.
32. Steiler Hang.
33. Steiermärkisches Landesarchiv, Donnersbach, Schuber 115, Heft 42. DerRierz am Rierzenberg hatte 1644 an Vieh u. a. ein Paar Ochsen, drei Paar Stiere,ein Paar ,, Stierl“, dazu 8 Kühe. An toter„ Fahrender Habe“, 1 Halbwagen mit sei-nem Zubehör, 3 Karren mitsamt den Rädern, einen weiteren Karren, 4 Schlitten,einen Schlitten, 3 Ochsenjöcher. Der Bergbauer besaß demnach keinen vierrädrigenWagen und nur Rinder als Zugtiere, dem Gelände und den schwierigen Fahrwegenentsprechend. Inv.- Auszug v. Dr. Heinz Danzer.
34. Vgl. dazu auch meine Angaben im Beitrag zur Festschrift für Oskar Moser( Eberhart, Hänsel, Jontes, Katschnig- Fasch, Bauen- Wohnen- Gestalten), Trau-tenfels 1984, S. 111 f. über das Verhältnis der Bergeräume auf Grund des Bestandesan Rindern oder Rössern. Die eigentliche Straße aus dem Seewigtal zum Hammer-werk war früher so schlecht, daß sie nur mit Zugochsen befahren werden konnte,ein Pferdefuhrwerk mußte zu allen Jahreszeiten einen bergauf und bergab führendenFahrweg benutzen.
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