Chronik der Volkskunde
nogrammarchiv, Österreichische Akademie der Wissenschaften, Wien;Bernhard Hurch, Institut für Sprachwissenschaft, Universität Graz. ImAnschluss moderierte Elisabeth Timm, Institut für Europäische Ethno-logie, Universität Wien, eine angeregte Diskussion. Daran schloss eineWoche der Evaluierung des baskischen Materials der Trebitsch- Samm-lung durch die Kuratorin Amaia Mujika Goñi, Euskal Museoa Baski-sches Museum für Archäologie, Ethnographie and Geschichte, Bilbao,und Alfonso Arejita, Linguist an der Universität Bilbao und Mitarbeite-rinnen des Volkskundemuseums an.
Ende August Anfang September 2008 sondierten vier Mitarbei-ter und Mitarbeiterinnen des Volkskundemuseums Wien die Situationim Baskenland im Hinblick auf den weiteren Forschungsverlauf. Mat-thias Beit und Herbert Justnik unternahmen von 24.8.- 8.9.2008 eineFeldforschungsreise in das französische und spanische Baskenland. ImLauf der Reise, während der sie von den Kollegen der Partnermuseenvor Ort hervorragend betreut wurden, wurden u.a. anhand von Origi-nalobjekten Interviews und Videoaufnahmen mit Gewährspersonen anden Sammlungsorten durchgeführt und einige zeitgenössische Objek-te für die Sammlung angeschafft. Elisabeth Egger( 3.9. – 8.9.2008) undMargot Schindler( 3.9.- 13.9.2008) beteiligten sich an der gemeinsamenProjektentwicklung in Bilbao und Bayonne und unternahmen, assistiertvon den kundigen baskischen Kolleginnen, einige Exkursionen. Auf derBasis dieser Vorarbeiten wurde im Herbst des Jahres ein internationalesForschungsprojekt im Rahmen der EU- Initiative Kultur 2007-2013 ein-gereicht.
Museale Strategien in Zeiten politischer Umbrüche.
Das Österreichische Museum für Volkskunde in den Jahren 1930-1950
Projektförderung: Fonds zur Förderung der
wissenschaftlichen Forschung( FWF)
Einreichung: August 2008
Bewilligungsdatum: 11. Mai 2009
Projektstart: 1. April 2010
Laufzeit: 3 Jahre
Einreicher: o. Univ.- Prof. Dr. Konrad Köstlin, em.
Projektbearbeiterinnen: Mag. Birgit Johler, N.N.
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