2005, Heft 2-3
,, Archéocivilisation"
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Ungeachtet der bis heute noch immer nachwirkenden Autorität derWerke von André Varagnac, kommt seiner These der Archéocivilisa-tion im heutigen Fachgeschehen wohl nur noch eine wissenschafts-geschichtliche Bedeutung zu. Mit dieser abschließenden Bemerkunggelangen wir zurück zur anfänglichen Darlegung des für die wissen-schaftlichen Arbeiten von Eugenie Goldstern in Betracht gezogenentheoretischen Ansatzes der Ur- Ethnographie und dessen Gegenüber-stellung mit der These der Archéocivilisation.
V. Anhang: Bibliographie von André Varagnac
Erstellt von Régis Meyran über Vermittlungvon Jacqueline Christophe
( Die von Madame Jacqueline Christophe, Leiterin des HistorischenDienstes und Archivs des Musée national des arts et traditions popu-laires in Paris, freundlicherweise zur Verfügung gestellte Personalbi-bliographie wurde aus drei Teilverzeichnissen kompiliert: 1. Mono-graphien, Artikel und Manuskripte im Bestand der Bibliothek bzw.des Archivs des Musée national des arts et traditions populaires[ Mnatp], 2. bibliographische Nachweise in der Datenbank„, BN-OPALE PLUS“ der Bibliothèque Nationale de France[ bnf] und 3. A.Varagnac- Bibliographie enthalten in: Régis Meyran,„ Folklore,re de vie' et Révolution nationale: les revues d'ethnologie et l'ethno-logie dans les revues sous le Régime de Vichy( 1940-1944)", Rapportfür die Mission du Patrimoine ethnologique, April 2002[ r.m.]. Zu-sätzlich gekennzeichnet sind Schriften im Bestand der Bibliothek desÖsterreichischen Museums für Volkskunde in Wien[ oemv] und derBibliothek des Verfassers[ kb].)
, gen-
schen Begründung. In: Chiva, Isac, Utz Jeggle( Hg.): Deutsche VolkskundeFranzösische Ethnologie. Zwei Standortbestimmungen. Frankfurt/ New York:Campus Verlag, Paris: Editions de la Maison de l'Homme, 1987, S. 28-29.
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