108
Eingelangte Literatur: Winter 2000/2001
2001, Heft I
en. Der Fall Großẞ Ullersdorf. 221-227; Walery Michailowitsch Mokienko,Ute Scholz, Die russische Hexe( ihre ikonographische Erscheinung, magi-sche Handlungen, Lebensraum und Funktion). 229–246; Christa Habiger-Tuczay, Die Darstellung des populären Zauberwissens in mittelalterlichenliterarischen Texten und Gebrauchstexten am Beispiel des Wachspuppen-zaubers bzw. Bildzaubers und der Dämonenbeschwörung. 247–268; Hilde-gard Gerlach, Hexenforschung als Frauenforschung. Anmerkungen zu ei-ner Kultur- und Sozialgeschichte der zauberkundigen Frau. 269–290; DieterHarmening, Integration, Ausgrenzung, Denunziation. 291–295; Hans Se-bald, Hexenkinder. Der Mythos der kindlichen Wahrhaftigkeit. 297-311;Alexander Dannenberg, Hexenverfolgung und Mentalitätsgeschichte. EinPlädoyer für Interdisziplinarität. 313–345).
Harms Wolfgang, Michael Schilling( Hg.), Das illustrierte Flugblatt inder Kultur der Frühen Neuzeit. Wolfenbütteler Arbeitsgespräch 1997.(= Mikrokosmos, 50). Frankfurt am Main/ Berlin/ Bern/ New York/ Pa-ris/ Wien, Lang, 1998, 290 Seiten, Abb. ISBN 3-631-33720-5.
Hauer Norbert, A Mensch mecht i sein. Musik und Poesie in österrei-chischen Justizanstalten. Herausgegeben vom Steirischen Volksliedwerk.(= Sätze und Gegensätze, Beiträge zur Volkskultur, 9) Gnas, Weishaupt- Ver-lag, 2000, 112 Seiten, Abb., Noten. ISBN 3-7059-0077-3.
Heidrich Hermann( Hg.), Sachkulturforschung. Gesammelte Beiträgeder Tagung der Arbeitsgruppe Sachkulturforschung und Museum in derDeutschen Gesellschaft für Volkskunde vom 15. bis 19. September 1998 inBad Windsheim.(= Schriften und Kataloge des Fränkischen Freilandmu-seums, 32). Bad Windsheim, Verlag Fränkisches Freilandmuseum, 2000,221 Seiten, Abb. ISBN 3-926834-45-5.( Inhalt: Hermann Heidrich, Facet-ten zu einer Theorie der Dinge. 8-18; Andrea Hauser, Geschichte derErfindungen. Johann Beckmanns( 1739-1811) Bedeutung für eine kontex-tuelle Sachkulturforschung. 19-33; Jan Carstensen, Chaos und Ordnung.Sammeln als Grundlage für die Erforschung von Sachkultur. 34–48; Gab-riele Mentges, Pazaureks Sammlung der„, Geschmacksverirrungen“. Ver-such einer volkskundlichen Restudy. 49-71; Gudrun M. König, ZumLebenslauf der Dinge. Autobiographisches Erinnern und materielle Kultur.72-85; Bernd Oeljeschläger, Dingbiographie in Lieblingsgegenständen.Ein Versuch zur Benennung von Dingbedeutungen. 86-94; Frank Lang,Das Unsichtbare und das Offensichtliche. Zur Bedeutung von Sachen fürihre ehemaligen Nutzer, das Sammelinteresse des Museums und die Deutungdurch das Ausstellen. 95-106; Elisabeth Fendl, Erinnerungen auf demBeipackzettel. Zum Wert der Dinge aus ihrer Geschichte. 107-116; Karl S.Kramer ,,, Dinge und Namen“. Probleme der Sachforschung mit histori-schen Wort- und Bildquellen. 117-129; Andrea Heinzeller ,,, Streit“ im