Sophie Gerber und Sophie Kühnlenz, Feminist and Queer Perspectives on Food
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Das Wissen über„ gesunde“ Ernährung stellt auch kulturellesKapital dar, das oft in hohem Maße gegendert ist. Dabei istErnährung ein Grundrecht, das nicht„ verdient" werden sollte- wie es oft im Diskurs um Diäten passiert.
Wie können queere und feministische Vorstellungen von Ernährungkommuniziert und ausgestellt werden?
Mittels künstlerischer Forschung, diverser Teams und parti-zipativer Ansätze als Möglichkeiten und Methoden
Durch einen Blick in die Sammlungen und die Entwicklungvon Strategien, diese zu diversifizieren
Durch die Nutzung feministischer Epistemologien, dieerkennen lassen, dass wir in dem, was wir kommunizieren,nicht neutral agieren können und daher unsere Vorannahmenanerkennen und reflektieren müssen
Welche Art von Ernährungsbildung(„ food literacy“) soll ver-mittelt werden?
Es ist wichtig, dass es verschiedene, feministische und queerePerspektiven gibt- nicht nur eine.
BUROR
How to haveexhilations about
food w/ out( or with)
concerns of disordered
eating?
How can we communicate,
exhibit
queer+ femumst ideas of food?
what food
Weracy"& importan
diet mental
which are good waysto" teach" transmitfood like racy to
children& adults.
be aplied in the
diverse teams!
participatory
approaches!
Abb. 3: Zusammentragen von Fragen und Ideen, Foto: Technisches Museum Wien