Jahrgang 
119 (2016) / N.S. 70
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Österreichische Zeitschrift für Volkskunde

LXX/ 119, 2016, Heft 1+ 2

Internationale Zeitschriftenschau

Augsburger Volkskundliche Nachrichten. 21. Jahrgang, 2015, Heft 2, Nr. 41. Das Heft mitdem Titel Bilderwelt( en) beschäftigt sich mit Fotografie in der Europäischen Ethnolo-gie/ Volkskunde.

Bayerisches Jahrbuch für Volkskunde. 2015. Beiträge: Helge Gerndt, Gruß an Robert Böckzum 95. Geburtstag. 15-18; Robert Böck, Kult und Brauch im Amperland. St. Leon-hardsverehrung, Rosskulte, Umritte und Leonhardifahrten Pferde- und Fußrennen.19-60; Alois Döring,» Es kommen drei Weisen aus dem Morgenland Glossar ::: zum Glossareintrag  Morgenland<<. Zu Brauchge-staltung und Brauchwandel des Sternsingens in den Rheinlanden- vornehmlich im 19.und frühen 20. Jahrhundert. 61–71; Walter Pötzl, Predigten und geistliche Schriften alsQuellen zu Brauch- und Alltagsleben. Das Werk des Augsburgers Bartholomäus Wag-ner( ca. 1560-1629). 73-113; Bernhard Lübbers, Die Todesstrafe in Regensburg an derWende vom 16. zum 17. Jahrhundert. Ein Zufallsfund in einem Codex der StaatlichenBibliothek Regensburg. 115-123; Georg Waldemer, Illusionismus und Materialimita-tion in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Die» Natur- Holztapeten« des BenediktBoos( 1829-1900) in Baisweil bei Kaufbeuren. 125-162; Hubert Kolling, Wandbe-kenntnisse. Fassadenmalereien in der oberfränkischen Stadt Bad Staffelstein und ihrenDörfern. 163–174; Rebecca Eckl, Jüdische Kindheiten in den 1950er und 1960er Jahren.Vier Fallbeispiele aus München. 175-185; Moritz Jungbluth, Zur Frühphase des frei-willigen Feuerwehrwesens in Bayern. 187-198; 147 Seiten Buchbesprechungen.BIOS. 27. Jahrgang 2014, Heft 1/2. Aus dem Inhalt: Johanna Gehmacher,» ÖsterreichsSöhne<< und die»> Töchter der Zeit«<. Prolegomena zu einer Erfahrungsgeschichte nati-onaler Identitätspolitik. 44-60; Oliver Kühschelm, Die Erfahrung des Nationalstaats.Österreich und seine Konsumenten. 78-94.

Bludenzer Geschichtsblätter. Band 113, 2016. Enthält u.a. folgenden Aufsatz von ThomasGamon und Michael Kasper:» Schieba, Schieba öberie, wem söll denn dia Schieba sie?<<Scheibenschlagen/ Scheibenschießen im südlichen Vorarlberg. 4-22, 15 Abb.Bricolage. Band 8, 2015. Der von Timo Heimerdinger herausgegebene Band mit demTitel» Igitt. Ekel als Kultur« enthält folgende Beiträge: Timo Heimerdinger, ZurEinführung. 9-25; Utz Jeggle, Runterschlucken. Ekel und Kultur. 27-40; VeronikaTschuggmall, Magst du Kutteln? Über Ekel und Genuss beim Essen. 43-59; AlexandraRabensteiner, Schaudern für eine bessere Welt. Ekel als Erziehungsmittel in Doku-mentarfilmen. 61-80; Alexandra Hangl, Ekel in der Krankenpflege. Orte, Praktikenund Funktionen. 83-104; Martina Röthl,»... das hat mich ausgehoben«. Ekel, Wis-sensordnungen und touristische Beherbergung. 105-125; Alexander Piff, Kabinenparty.Ethnografische Annäherungen an einen ausgewiesenen Ort der Selbstbefriedigung.127-147; Barbara Sieferle, Ein Plastik- Hundehaufen als Scherzartikel: vom Ekel zumLachen. 151-163; Timo Heimerdinger, Ekel und Spiele. Oder: Äquatortaufen, Dschun-gelprüfungen und die Sehnsucht nach Realität. 165-177; Sabine Merler, Ekel und Lustin öffentlichen Toiletten. 181-208; Auswahlbibliographie. 209-211.Ethnologia Europaea. 45. Jahrgang, 2015, Heft 2: Rage, Anger and other Don'ts: CulturalExpression and Suppression of the Undesirable and Unbearable in Everyday Life.

Edited by Regina F. Bendix. Aus dem Inhalt: Alexandra Schwell,#Muslimrage. WhenWestern Fears Meet Political Humor. 85-101.