Jahrgang 
119 (2016) / N.S. 70
Seite
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Literatur der Volkskunde

Eingelangte Literatur

Alpines Museum der Schweiz[ Hrsg]: Kerbhölzer, Knochenschlitten, Kuhherden. Kostbar-keiten der ethnografischen Sammlung.- Bern: Alpines Museum der Schweiz, 2016.-35 Seiten, 34 Postkarten.-( Ein Postkartenbuch).-( Aus dem Inhalt: Matthias Beitl,Es ist mir vieles wieder eingefallen. 22-26)

Artimon, Teodora: From the twenty- first century to the middle ages. The mythical( de)construction of Stephen the Great of Moldavia.- Krems: Medium Aevum Quotidi-anum- Gesellschaft zur Erforschung der materiellen Kultur des Mittelalters, 2016.- 123 Seiten.-( Medium aevum quotidianum. Sonderband; 32).- Literaturver.S. 110-123

Badeda, Rabea u.a.: Knochenleim& Goldrausch. Buchbindereien vom 18. Jahrhundert bisin das E- Book- Zeitalter. Sonderausstellung im LWL- Freilichtmuseum Hagen, West-fälisches Landesmuseum für Handwerk und Technik, 15. Juni bis 31. Oktober 2014.Hagen: LWL- Freilichtmuseum, 2014.- 228 S.-( Forschungsbeiträge zu Handwerkund Technik; 27)

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Baur- Timmerbrink, Ute: Wir Besatzungskinder. Töchter und Söhne alliierter Soldatenerzählen. Mit Beitr. von Heide Glaesmer u.a., sowie mit einem Vorw. von MechthildRawert. 1. Aufl.- Berlin: Links, 2015.- 240 S.

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Beitl, Matthias und Ingo Schneider[ Hrsg.]: Emotional Turn?! Europäisch ethnologischeZugänge zu Gefühlen& Gefühlswelten. Beiträge der 27. Österreichischen Volks-kundetagung in Dornbirn vom 29. Mai- 1. Juni 2013.- Wien: Selbstverlag desVereins für Volkskunde, 2016. 316 Seiten. Literaturangaben.-( Buchreihe derÖsterreichischen Zeitschrift für Volkskunde; N. S. 27).( Inhalt: Ingo Schneider,Über die emotionalen Kompetenzen der Europäischen Ethnologie/ EmpirischenKulturwissenschaft/ Kulturanthropologie. Zur Einführung. 7-13; Monique Scheer,Emotionspraktiken: Wie man über das Tun an die Gefühle herankommt. 15–36;Elisabeth Timm, Wissenschaft im Affekt. Eine subjekttheoretische Kritik zu Szeno-grafie und Autoethnografie. 37-54; Manfred Seifert, Beheimatung- Zur emotionalenAnatomie eines sozialen Vorgangs. 55-74; Valeska Flor, Emotionen im Erzählen. Zurnarrativen( Re-) Konstruktion und Bewältigung von Verlusterfahrungen. 77–95; EdithHessenberger, Gefühle erzählen. Über die Rolle von Gefühlen in autobiografischenErzählungen. 97-105; Ira Spieker, Unfassbares. Narration und Biographie im Kon-text von Flucht, Vertreibung und Neubeginn. 107-125; Jochen Bonz und KatharinaEisch- Angus, Sinn und Subjektivität. Das Methodeninstrument Ethnopsychoanalyti-sche Deutungswerkstatt/ Supervisionsgruppe für Feldforscher/ innen. 127-155; BeateBinder und Gabriele Dietze; Expressionismus als Gefühlsraum und städtisches Raum-gefühl. 157-169; Astrid Baerwolf, Kompetente Mütterlichkeit und Konzeptionen vonGefühl. 171-186; Michaela Haibl, Nachforschungen zur Erforschung der Liebesgabe.187-201; Lukasz Nieradzik, Emotionen als Körperlichkeit. Das Beispiel des WienerFleischerhandwerks im 19. Jahrhundert. 203-211; Cornelia Renggli, Wir können nichtnicht fühlen. Fühlstile in den Kulturwissenschaften. 213-225; Martina Röthl,»> Einbisschen falsch sein muss man ja!«< Logiken der Gastlichkeit als emotionale Vorgaben.227-238; Ana Rogojanu, Gebautes Gemeinschaftsgefühl? Zur Planbarkeit von Atmo-sphären der Interaktion im gemeinschaftlichen partizipativen Wohnbau. 239-253;

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