Aufsatz in einer Zeitschrift 
30 Jahre Tür an Tür mit Leopold Schmidt : Erinnerungen aus Studienzeit und Berufsleben
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Klaus Beitl

ÖZV LVII/ 106

Abb. 6: Jacob Grimm- Gedächtnisreise im Juli 1963 nach Deutschland mitStudenten und Absolventen der Universität sowie Mitarbeitern des Österreichi-schen Museums für Volkskunde in Wien: Leopold Schmidt inmitten der Reise-gruppe,( vordere Reihe v.l.n.r.) Margarete Schmidt, Maria Kundegraber, HeleneGrünn, Margarete Bischoff, der Postautobuschauffeur Binder, Leopold Schmidt,Gertraude Suda, Ludwig Plakolb, Herr Zitek, Hermann Steininger, Hubert Kriss,( dahinter) Elfriede Lies, Regine Schmidt, Helge Gerndt, Bernhard Schemmel,Klaus Beitl( Aufn.: Österreichisches Museum für Volkskunde, phot.pos. 31.621)

und in großer Zahl Leute eingefunden, und so konnten die Außenstel-len des Museums, aber auch andere Veranstaltungen vorgewiesenwerden( Abb. 5). Diese vielen kleinen Samstag- Exkursionen- imLaufe der Jahre waren es über ein halbes Hundert haben vor allemeine landes- und volkskundliche Erschließung des weiten Umlandesvon Wien bewirkt, was ,, den Stand der volkskundlichen Bildung beiden Vereinsmitgliedern doch wesentlich anhob( S. 216). Darauf istes Leopold Schmidt immer angekommen. Eine in diesem Zusammen-hang unverkennbare Bevorzugung des Burgenlandes bei solchenAusflügen mag wohl in der intensiven Aufarbeitung der burgenlän-dischen Volkskunde durch Leopold Schmidt und in der im Laufe derJahre geknüpften engen fachlichen Verbindung zum seinerzeitigenDirektor des Burgenländischen Landesmuseums, Adalbert Riedl, be-gründet liegen.