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Österreichische Zeitschrift für Volkskunde
LXVIII/ 117, 2014, Heft 3+ 4
instruktive Bilder, Gegenentwürfe und harmlose Hoffnungsträger. 143–170; SandraVoser, Räumliche Manifestationen der Sommerfrische. Die Baukultur von Velden amWörthersee und des Wiener Gänsehäufels im Vergleich. 173-223; Josef Pammer, Vonder>> Riviera an der Donau« zum» Lido di Krido«. Sommeralltag im Strombad Krit-zendorf. 225-258; Sara Arnsteiner, Die Stadt schließt, das Land öffnet. Von der Wie-ner Sommerpause zur Gmundner Hochsaison. 259-277; Paul Stöttinger, Die moderneSommerfrische. Multilokale Lebensstile in veränderten Arbeitswelten. 281-303;Sylvia Pinggera, Zur Hochsaison in Landwirtschaft und Gastronomie. Sommerrou-tinen in Graun am Reschenpass. 305-321; Majlinde Osmanaj, Zu Bedeutungen desSommeraufenthalts im Herkunftsland. 323-338; Raffaela Sulzner,» April bis Okto-ber- solång is' s Wåsser aufdraht«. Sommeralltag am Dauercampingplatz. 341–362;Nina Aichberger, Ab auf die Alm! Sommer in idyllischer Gegenwelt? 363-390; PaulEllersdorf, Die alternative Sommerfrische im 21. Jahrhundert: Rainbow Gatherings.391-397; Brigitta Schmidt- Lauber, Tonspur_collaboration: 8S. Daniel& MatthiasHafner und Forschungsgruppe Sommerfrische des Instituts für Europäische Eth-nologie im MuseumsQuartier Wien. 401; Eröffnungsreden von Georg Weckwerth,Brigitta Schmidt- Lauber und Christine Scheucher. 401-408)
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Schmidt- Lauber, Brigitta, Klara Löffler, Ana Rogojanu und Jens Wietschorke[ Hrsg.]:Wiener Urbanitäten. Kulturwissenschaftliche Ansichten einer Stadt.- Wien[ u.a.]:Böhlau, 2013. 389 S.-( Ethnographie des Alltags; 1).- Literaturangaben( Inhalt:Brigitta Schmidt- Lauber, Writing City. Vorüberlegungen zu den» Wiener Urbanitä-ten<<. 8-13; Elke Krasny, Vom Recht auf Erinnerung im Garten der Rosen. 16-33;Herbert Nikitsch, Wie kommen die Nibelungen auf die Schmelz? Zur Straßenbe-nennung in einem Wiener Grätzel. 34-47; Jens Wietschorke, Die Staatsoper und ihrkulturelles Souterrain. Eine Versuchsanordnung zum Thema» Musikstadt Wien<<.48-67; Birgit Johler und Magdalena Puchberger,»... erlebnismäßigen Zusammenhangmit dem Volke<<. Volkskunde in der Laudongasse zwischen Elite und Volksbewe-gung. 68-93; Lukasz Nieradzik,» Dämon der modernen Zeit«<. Der Konflikt um dieWiener Großschlächterei im 19. Jahrhundert. 94-108; Anton Tantner, Informations-vermittlung im 18. Jahrhundert. Das Wiener Frag- und Kundschaftsamt. 109–129;Daniela Schadauer, Der Südbahnhof. Ethnographie eines Abschieds. 132-150; BrigittaSchmidt- Lauber, Ethnographie der Sponsion an der Universität Wien. Deutungsan-gebote zu einem akademischen Ritual der Macht. 151–184; Svenja Reinke, Straßen-tauben als teilhabende Akteure des Wiener Stadtraums. 185-203; Anna Stoffregen,Als Volunteer bei der Fußballeuropameisterschaft in Wien. 204-213; Siegfried Mattl,Die ephemere Stadt. Urbane Sequenzen in Wiener Amateur- und Gebrauchsfilmen.214-231; Birgit Johler, Sitzen/ Liegen. Möbel und Körper im MuseumsquartierWien. 234-249; Charlotte Räuchle, Lebende Statuen auf dem Stephansplatz. Eineethnographische Skizze. 250-265; Monika Hönig, Im Lift. Bewegungen in einer städ-tischen Vertikalen. 266–283; Klara Löffler, Streckenänderung. Aus gegebenem Anlass.284-298; Ana Rogojanu, Auf den Spuren städtischer Atmosphären. EmpirischeAnnäherungen. 300-321; Jochen Bonz, Das Gesprächssummen. Freundschaftlichkeitals Erscheinungsform der Fußballbegeisterung auf der Friedhofstribüne des WienerSportclub- Platzes. 322-347; Peter Payer,» Wiener Lärm«. Akustische Großstadtkritikum 1900. 348-368; Malte Borsdorf, Der gedehnte Blick auf ethnographisches Mate-