Literatur der Volkskunde
Haibl, Michaela, Gudrun M. König, Anita Auer und Christina Ludwig[ Hrsg.]: DieLeidenschaften des Sammlers. Oskar Spiegelhalder als Wissenschaftsamateur. Ausstel-lungskatalog: Moden. Schwarzwälder und andere Hüte.- Villingen- Schwenningen:Stadt Villingen- Schwenningen, 2015. – 263 S.-( Veröffentlichungen des Stadtarchivsund der Städtischen Museen Villingen- Schwenningen; 37)
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Höfe ohne Männer. Frauenalltag im Ersten Weltkrieg. Begleitband zur Ausstellung imSüdtiroler Landesmuseum für Volkskunde vom 23.05.2015 bis 31.10.2015.- Die-tenheim: Betrieb Landesmuseen, 2015.- 144 S.-( Beiträge zur Volkskunde; 2).Literaturangaben
Holzschuh, Ingrid u.a.: Wien. Die Perle des Reiches. Planen für Hitler. Dieser Katalogerscheint anläßßlich der gleichnamigen Ausstellung vom 19.3.2015 bis 17.8.2015 imArchitekturzentrum Wien.- Zürich: Park Books, 2015.- 231 S.
Inaba, Nobufumi: Suomen datiivigenetiivin juuret vertailevan menetelmän valossa.-Helsinki: Suomalais- Ugrilainen Seura, 2015.- 413 S.-( Suomalais- Ugrilaisen Seurantoimituksia; 272).- Zsfassung in engl. Sprache.- Literaturverz. S. 317-351Johler, Birgit: Freud's Dining Room. Möbel bewegen Erinnerung= Furniture movesmemory. Katalog zur gleichnamigen Ausstellung im Österreichischen Museum fürVolkskunde, 1. Oktober 2015 bis 31. Mai 2016.- Wien: Österreichisches Museum fürVolkskunde, 2015.- 24 S., Ill.( Kataloge des Österreichischen Museums für Volks-kunde; 101). Literaturverz. S. 24.- Text dt. u. engl.
Kamel Susan u.a.[ Hrsg.]: Experimentierfeld Museum. Internationale Perspektiven aufMuseum, Islam und Inklusion.- Bielefeld: Transcript- Verl., 2014.- 478 S.-( Schrif-ten zum Kultur- und Museumsmanagement).- Literaturangaben
Karl C. Berger, Margot Schindler, Ingo Schneider[ Hrsg.]: Stofflichkeit in der Kultur.Referate der 26. Österreichischen Volkskundetagung vom 10.- 13. November 2010in Eisenstadt. – Wien: Selbstverlag des Vereins für Volkskunde, 2015. – 238 S.—( Buchreihe der Österreichischen Zeitschrift für Volkskunde; N.S. 25)( Inhalt: IngoSchneider, Stofflichkeit in der Kultur. 8-13; Konrad Köstlin, Stofflichkeit in der Kulturder Dinge. 14-17; Reinhard Johler, Made in Europe. Oder: Schaffen Dinge Europa?Im Andenken an Elisabeth Katschnig- Fasch †. 18-35; Monika Ankele, Materialitätals Evidenz. Dingbeziehungen von Frauen in Psychiatrien um 1900. 36-47; MalteBorsdorf, Stumme Dinge, die zeigen. Das Schreibtelefon und seine Bedeutung- unterbesonderer Berücksichtigung des Spielfilms» Jenseits der Stille«. 48-58; Jakob Calice,Der verschlackte Körper. Stofflichkeit als moderner Beweis für Körperschmutz und-reinheit in der F.X. Mayr Medizin. 59-68; Anamaria Depner, Abschied von Din-gen. Der Umzug ins Altenheim und seine Folgen für die Mensch- Ding- Beziehung.69-77; Cornelia Eisler, Vergängliche» Perlen der Heimatliebe«. Aspekte zur Lebens-dauer materieller Kultur. 78-93; Michael Grabner und Andrea Klein, HistorischeHolznutzung. Die Brücke zwischen Volkskunde und Holzforschung. 94–100; TimoHeimerdinger, iTouch. Berührung als Schnittstelle zwischen Mensch und Material.101-112; Peter F. N. Hörz und Marcus Richter, Gerollter Tabak: Zur Stofflichkeitund Bedeutungsdimension von Zigarren. 112–121; Ulrike Kammerhofer- Aggermann,Materielle Zeugnisse verdichteter immaterieller Wertsetzungen. 122-135; Dieter Kra-mer,>> Naturstoffwechsel«<: Grenzen und Nutzen eines Zugangs zur materiellen Welt.136–146; Eva Kreissl, Der Stoff aus dem die Ausstellungen sind. Ein Werkstattbericht.147-156; Nikola Langreiter, Kulturen des Selbermachens in Transition. Flicken zum
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