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Österreichische Zeitschrift für Volkskunde
LXIV/ 113, 2010, Heft 2
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tinger,» Fränkische«< Streuobstwiesen in der Oberpfalz? 311-322; Ruth Kilian, Weg-bereiter des Fortschritts in bäuerlichen Haushalten. 323-336; Rolf Wilhelm Brednich,Das Gänsespiel. Neues zu einem Klassiker der europäischen Spielkultur. 339–348;Günter Dippold, Kostümkundliches zur Nothelfer- Erscheinung von 1446. 349-350;Gerdi Maierbacher- Legl, Bemalte siebenbürgische Möbel aus dem 16. und 17. Jahr-hundert. Die Henndorfer Truhen Erfassen Erschließen- Erhalten. 351-362;Erich Schneider, Schweinfurter Goldschmiede zur Reichsstadtzeit. 363-374; FrankMatthias Kammel, Das Zimmerkenotaph für Johannes Bepler. Ein Beitrag zur Erin-nerungskultur in Nürnberg um 1800. 375-388; Gertraud Zull,» Gewerkskunst<< undländliches Schnitzergewerbe. Ein» zeitgemäßer Stil«< als ästhetisches Programm fürdie Berchtesgadener und Oberammergauer Güterproduktion in den 1850er Jahren.389-399; Roland Halbritter, Gestickte Sprüche fürs Heim. Populärer Wandschmuckauf Papierkanevas und die Haussegenindustrie. 400-411; Klaus Reder, Missionssam-meldosen. Eine sachvolkskundliche Betrachtung der sogenannten Nickneger Glossar ::: zum Glossareintrag Nickneger. 413-424; Helge Gerndt, Überlegungen zu einer Theorie visueller Kultur. 427–438; JosefH. Schopf, Mit schönen Figuren, hübsch gemalt, Gaukelweise und alter Weiber Glossar ::: zum Glossareintrag Weiber Fabel.Zeitgenössische Beurteilungen der Buchillustration in der Inkunabel- und Frühdruck-zeit. 439-449; Helmut Ottenjann, Gedruckte und handgefertigte» Vorschriften<< seitder Frühneuzeit. Dokumente alemannischer, ostfriesischer und deutsch- amerikani-scher Schulbildung in der Stadt und auf dem Lande. 450-466; Dagmar Stonus, DieGalerie lebender Bilder im Album eines Amateurfotografen aus Michelbach im Kahl-grund. 467-480; Claudia Selheim, Ein Kirchtag in Tirol. Das Innsbrucker Trachten-fest von 1894 und seine Fotografien. 481–490; Karin Walter, Von Heinrich Zille undS.M.S. Möwe. Fotopostkarten und ihre Entstehungshintergründe. 491-498; GünterHess, Dauthendeys Bilder. Von Domenichino zu Edvard Munch. 499-510; JochenRamming, Graffiti als Ur- undVolkskunst. Die Anfänge der Malerei in kunsttheore-tischen Konzepten des 20. Jahrhunderts. 511-521; Sigrid Nagy, Nimm, betrachte, liesund merke! Kleine evangelische Drucke vom 19. bis zum 21. Jahrhundert. 523-534;Hildegard Heidelmann, Neues von der Beichtfront. Beichtstühle auf Karikaturenaus Unterfranken. 535-538; Nikolaus Gussone, Die Anfänge der Diözesanmuseenim Zeugnis ihrer Initiatoren. 541-552; Bettina Keß, Ignorieren, renovieren, dekon-struieren? Überlegungen zum Umgang mit» Volkskunde- Abteilungen« in Museen.553-558; Armin Griebel, Heimathymnen. Zur Instrumentalisierung eines populärenLiedes im 20. Jahrhundert. 559-570; Klaus Guth, Aus Franken in die Neue Welt.Alexander von Humboldt( 1769-1859) als Ethnograph und Naturforscher. 571-577;Stefan Kummer, Kunstgeschichte als Heimatkunde. Ein Bericht Fritz Knapps übereine>> heimatkundliche Studienfahrt durch Mainfranken«< im Jahre 1920. 578-588;Heinz Schilling, Heimat und Globalisierung. Skizzen zu einem ausgreifenden Thema.589-606; Manfred Seifert,» Naturschutz«< als historische Kategorie? Forschungspers-pektiven zur Interpretation kultureller Umweltverhältnisse. 607–617; Matthias Wag-ner, Der Deutsche Lyceum- Club in Berlin. Aspekte zur Gleichschaltung 1933–1937.619-632; Eva Heller- Karneth, Gut katholisch. Gau- Bickelheim und der Aufstieg desNationalsozialismus im Alzeyer Land. 633–644; Klaus Roth, Zwischen osmanischemErbe und Europäischer Union. Vom Umgang mit historischen Mythen in Südosteu-ropa. 645-656; Ruth- E. Mohrmann, Der feine Griff zum Glas. Zur Anatomie einerfrühneuzeitlichen Handgeste. 659-672; Erich Wimmer, Von Tanzverboten und Ball-