Internationale Zeitschriftenschau
Fotogeschichte. 31. Jahrgang 2011, Heft 120. Iris Metje und Stefan Schweizer sinddie Herausgeber dieses Heftes mit dem Schwerpunkt Landschaftsfotografie. DieArtikel: Ulrich Pohlmann: Naturwunder und Territorium. Anmerkungen zurLandschaftsfotografie im 19. Jahrhundert. 5-20; Klaus Honnef: Die Evidenz desSichtbaren. Zur modernen Landschaftsfotografie seit den 1970er Jahren. 21-34;Almut Weinland: Blicke aufs Meer. Aspekte maritimer Landschaften in der Foto-grafie. 35-48; Iris Metje: Harmonische Einheit und Spuren des Wandels. Industrie-landschaft als fotografische Landschaft. 49–56; Stefan Schweizer: Begrenzte Blicke.Motivische und funktionale Aspekte der Garten- und Parkfotografie. 57–66; RolfSachsse: Entfernung der Landschaft. Heimatfotografie als NS- Bildkonstruktion.67-74; Landschaft und Fotografie. Eine Literaturauswahl. 75-79
Zeitschrift für Kulturwissenschaft. Jahrgang 2011, Heft 1. Die Knappheit ist das Themades von Maren Möhringer, Erhard Schüttpelz und Martin Zillinger herausgege-benen Heftes. Die Artikel: Maren Möhring, Erhard Schüttpelz, Martin Zillinger:Und nicht zu knapp Zur Einführung. 7-17; Jörg Potthast: Innovationskultur-
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analyse in Kalifornien. 19-34; Simone Derix: Die Knappheiten der Vermögenden.Ökonomische Perspektiven auf den Familiennamen. 35-43; Corinna R. Unger:Knappheit- Hemmnis oder Sprungbrett? Indische Entwicklungsstrategien zwi-schen Intervention und Eigensinn. 45-54; Hubertus Büschel: Sparzwang und Vor-sorge als Techniken der Menschenführung im tropischen Afrika, 1920-1975. 55–71;Nacim Ghanbari: Die Bauern, der Neid und die Logik knapper Güter. George M.Foster wiedergelesen. 73-80; Gerd Spittler: Wohnen ohne Tisch und Stuhl- Lebendie Kel Ewey Tuareg in einer Mangelgesellschaft? 81-92; Cora Bender: Von derKonkretheit der Bedürfnisse: Fülle, Mangel und Diabetes bei den Ojibwe von Wis-consin. 93-102; Anton Duffesbach: Das Ende der Werkseligkeit. Franz BaermannSteiners Deutung der deutschen Inflation. 103–112; Monika Dommann, Reden wirüber Geld! Aber wie? Und wozu? 113-121; Repliken auf Monika Dommann undeine Gegenantwort. 123-143