Heft 
41 (2006) 1-10
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41. Jg./2006

Volkskunde in Österreich

Folge 7

leuchten. Sie ist von 27. Oktober 2006 bis 7. Januar 2007 im Museum EuropäischerKulturen in Berlin zu sehen. Der historisch- politische Hintergrund Berlins als ehe-mals geteilte Stadt drängt bestimmte Aspekte in den Vordergrund. Der Thementag,, Zwischen Welten- Zwischen den Welten" am 19. November widmet sich in Formeiner Erzählrunde diesem Umstand sowie der äußerst heterogenen Gruppe der inBerlin lebenden Ungarn. Museum Europäischer Kulturen, Arnimallee 25, 1495 Ber-lin, Tel+49( 0) 30/83 901-268, www.smb.spk-berlin.de

LEIPZIG/ D. Verfreundete Nachbarn. Deutschland- Österreich.Das Zeitge-schichtliche Forum Leipzig zeigt bis 9. Oktober 2006 die politischen, wirtschaftli-chen, sozialen und kulturellen Berührungspunkte zwischen Deutschland und Öster-reich, wobei Kontinuitäten und Brüche deutlich werden. Der Bogen reicht vom Endedes Heiligen Römischen Reichs Deutscher Nation 1806 bis in die unmittelbare Ge-genwart. Zeitgeschichtliches Forum Leipzig, Grimmaische Straße 6, 04109 Leipzig,+49( 0) 341/22 20-0, www.hdg.de

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MÜNCHEN/ D. Barocke Wachsbildwerke. Restaurieren und Entdecken. DieStudioausstellung im Bayerischen Nationalmuseum stellt lebensgroße Wachsbild-nisse aus dem 18. Jahrhundert in den Mittelpunkt. Anhand von Werkzeugen und Ma-terialbeispielen werden Herstellungs- und Fasstechnik der Wachsreliefs sowie dieTechnik des Wachsziehens und Wachsbossierens veranschaulicht. Bayerisches Nati-onalmuseum, Prinzregentenstraße 3, 80538 München,+49( 0) 89/211 24 270, www.bayerisches-nationalmuseum.de, helga.puhlmann@bnm.mwn.de

TAGUNGEN, VERANSTALTUNGEN

BADEN. Vom Nutzen der Waldbäume- nachwachsende Rohstoffe abseits desGewohnten.- Von 14. bis 17. September 2006 findet diese Fachtagung( Pecherei-tage) bei freiem Eintritt in der Bezirksbauernkammer Baden, Pfaffstättner Straße 3,2500 Baden, statt. Waldbäume bieten eine Vielzahl von Nebenprodukten wie z.B.Baumsäfte( Harz u.a.), die als Rohstoff für die Pharmazie, Lebensmitteltechnologie,Kosmetikindustrie uvm. interessant sind. Viele Produktionsweisen werden nur mehreingeschränkt angewendet bzw. sind sie nur im Museum zu besichtigen. Aufbauendauf dieses Wissen wurden neue Technologien und Produkte entwickelt. Dies wie-derum eröffnet innovative Möglichkeiten für Produzenten( Waldeigentümer) und dieweiterverarbeitende Industrie. Information: Tel+43( 0) 1/711 00- 7211,-7239, Fax43( 0) 1/711 00- 7399, sabine.pöll@lebensministerium.at

INNSBRUCK- MERAN. Sanitas Per Aquas( SPA). Foodways and Lifestyles inthe Search for Health and Beauty. 16th Conference of the International Commision

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