Heft 
41 (2006) 1-10
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41. Jg./2006

Volkskunde in Österreich

Folge 1

Vermittlungsprogramm: Informationen unter Tel+43( 0) 1/406 89 05-26, kulturvermitt-lung@volkskundemuseum.at und www.volkskundemuseum.at

Sammlung religiöse Volkskunst in der alten Klosterapotheke, 1010 Wien, Johannes-gasse 8, Tel+43( 0) 1/512 13 37( Mi 10.00-17.00 Uhr) Vermittlungsprogramm fürKindergruppen und Kindergärten: Wer mischt sich eine Medizin? In der AltenKlosterapotheke gibt es viel zum Sehen, Riechen, Angreifen, selbst Mischen undsogar etwas zum Mitnehmen. Mittwoch 9.00, 10.00, 11.00 Uhr, Dauer: ca. 50 Minu-ten, Kosten: 4,- pro Kind( 2 Begleitpersonen frei); Anmeldung unter Tel+43( 0) 1/406 89 05-16, Informationen unter Tel+43( 0) 1/406 89 05-26 sowie www.volkskundemuseum.at und kulturvermittlung@volkskundemuseum.at,

Ethnographisches Museum Schloss Kittsee, 2421 Kittsee/ Burgenland, Tel+43( 0)2143/2304, Fax+43( 0) 2143/2025, e- mail: office@schloss-kittsee.at, www.schloskittsee.at( Di- So 10.00-16.00 Uhr, 24.12.- 02.01. 2006 geschlossen)

Sonderausstellung: Pressburg in alten Ansichten. Graphische Blätter aus vier Jahhunderten."( bis 26.03.2006)

Sammlung Volkskunst aus Ost- und Südosteuropa( in ständiger Präsentation)

KURZNACHRICHTEN

MUSEEN, SAMMLUNGEN, AUSSTELLUNGEN

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WIEN. Das SW- Projekt. möbel.zeit.formgefühl 1950-1970. Im BezirksmuseumJosefstadt, Schmidgase 18, 1080 Wien, ist diese Ausstellung noch bis 29. März 2006zu sehen. In den 50er Jahren des vergangenen Jahrhunderts waren, SW- Möbel" jenenMenschen, die eine Wohnung einrichten wollten, ein Begriff. Er stand für Modernität,Lebensgefühl und Fortschritt. Das hielt sich bis etwa 1968. Von da an verblasste dieBedeutung, für die das Kürzel SW"( ,, Soziales Wohnen) stand. Die SW- Aktion warnicht nur ein Projekt, es war die Verwirklichung eines Traumes, für relativ wenigGeld, ein einfaches, formschönes Möbel an eine breite Masse von Arbeitstätigen zubringen, und damit stilbildend zu wirken. So 10.00-12.00 Uhr, Mi 18.00-20.00 Uhr,www.bezirksmuseum.at/josefstadt

WIEN. endstation schein- heiligenstadt. eric zeisls flucht nach hollywood. DasJüdische Museum Wien, Dorotheergasse 11, 1010 Wien zeigt das Leben des Kom-ponisten Eric Zeisl. Die Ausstellung skizziert den Weg eines Komponisten auf derFlucht, der 1938 Wien verlassen musste und sich sowohl eine neue Existenz als aucheine neue( musikalische) Identität zu erkämpfen hatte. In einer Widmung an seinenFreund Fritz Altmann bezeichnet er Hollywood ironisch als, Schein- Heiligenstadt"..

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