Heft 
37 (2002) 1-10
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37. Jg./2002

Volkskunde in Österreich

Folge 3musik aus Österreich, Ungarn und der Slowakei. Eintritt: Erwachsene 10,-, Studen-ten, Schüler, Kinder 5,-, Club Ö 1 Mitglieder 8,-. Kartenbestellung: Karl Win-disch Tel 0143/2291, oder Schloß Kittsee Tel 02143/2304. Die Konzertkarte berech-tigt auch zum Besuch der Ausstellungen des Ethnographischen Museums.

Vom 1. bis 3. März 2002 findet in den Schloßräumlichkeiten eine Hochzeitsmessestatt. Freitag ab 14.00 Uhr, Samstag und Sonntag ganztägig. Dekoration, Frisurenbe-ratung, rechtliche Beratung, Schmuck, Modeschauen( Sa, 15.00 Uhr, So 14.00 und16.00 Uhr)

AUSSTELLUNGSKALENDER DES ÖSTERREICHISCHEN MUSEUMSFÜR VOLKSKUNDE

Österreichisches Museum für Volkskunde, 1080 Wien, Laudongasse 15- 19, Tel.+431/406 89 05, Fax+431/408 53 42, e- mail: office@volkskundemuseum.atwww.volkskundemuseum.at( Di- So 10.00- 17.00 Uhr, Mo geschl.)

Schausammlung zur historischen Volkskultur( in ständiger Präsentation)

Zensurierte Bildergrüße. Familienfotos russischer Kriegsgefangener 1915- 1918( 30.Jänner bis 24. März 2002)

Bibliothek( Di- Fr 9.00- 16.00 Uhr) geöffnet.

Sammlung religiöse Volkskunst in der alten Klosterapotheke, 1010 Wien, Johannes-gasse 8, Tel 0222/512 13 37( Mi 10.00- 17.00 Uhr)

Ethnographisches Museum Schloß Kittsee, 2421 Kittsee/ Burgenland, Tel.+ 43/2143/2304, Fax+43/2143/2025, e- mail: office@schloss-kittsee.at, www.schloss-kittsee.at( täglich von 10.00-17.00 Uhr)

Sammlung Volkskunst aus Ost- und Südosteuropa( in ständiger Präsentation)Fotografien aus Mähren 1901- 1910 von Josef Braun( 11. Jänner bis 7. April 2002)Möbel aus Kroatien. Funktion und Ästhetik traditioneller Wohnkultur( 13. März bis20. September 2002)

KURZNACHRICHTEN

MUSEEN, SAMMLUNGEN, AUSSTELLUNGEN

HOHENEMS/ VBG. Jüdisches Leben in Deutschland.- Das Jüdische MuseumHohenems, Schweizer Straße 5, A- 6845 Hohenems, Tel+ 43/ 5576/ 73989-0, www.jm-hohenems.at, präsentiert vom 17. 2. bis 1. 4. 2002 die Ausstellung Zeichen desAlltags. Jüdisches Leben in Deutschland heute". Juden werden heutzutage fast aus-schließlich historisch wahrgenommen. Die meisten Menschen kennen Juden lediglichaus Geschichtsbüchern, Dokumentarfilmen, politischen Debatten und historischen

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