33. Jg./1998
Volkskunde in Österreich
Folge 4
Christian STENNER( Hg.), Slowenische Steiermark. Verdrängte Minderheit inÖsterreichs Südosten.(= Zur Kunde Südosteuropas, II/ 23), Wien/ Köln/ Weimar,Böhlau Verlag, 1997, 433 Seiten, Abb., Tab.
Sepp TIEFENBACHER, Der Gutensteiner Holzknecht- Redeweise, Arbeit und Le-ben. Eingerichtet von Hiltraud AST. Herausgegeben von der Gesellschaft der Freun-de Gutensteins. Augsburg, Perlach Verlag, 1997, 216 Seiten, zahlr. Abb.Christoph WAGNER, Süsses Gold. Kultur- und Sozialgeschichte des Wiener Zuk-kers. Wien, Verlag Christian Brandstätter, 1996, 223 Seiten, zahlr. Abb.
Rudolf WEILER, Der Tag des Herrn. Kulturgeschichte des Sonntags. Wien, Köln,Weimar, Böhlau, 1998, 273 Seiten.
Herwig WOLFRAM( Hg.), Österreichische Geschichte. Band: Helmut Rumpler,1804-1914. Eine Chance für Mitteleuropa. Bürgerliche Emanzipation und Staatsverfallin der Habsburgermonarchie. Wien, Ueberreuter, 1997, 672 Seiten, Abb., Tab., Karten.Sabine ZELGER ,,, Das Pferd friẞt keinen Gurkensalat“ Eine Kulturgeschichte desTelefonierens. Wien, Köln, Weimar, Böhlau, 1997, 310 Seiten, 17 Abb.
Beiträge
Joachim GOETZ, Aus guter Stube.( Tiroler Stuben und modernes Möbeldesign). In:Tirol Journal. Winter 1997/98, 10-15, zahlr. Abb.( Tirol Info, Maria- Theresien-Straße 55, 6010 Innsbruck).
Franz GRIESHOFER, Österreichisches Museum für Volkskunde. In: Kulturbericht1996. Wien, Bundesministerium für Unterricht und Kulturelle Angelegenheiten,Sektion IV, o.J.( 1998), 102–105, 2 Abb.
Helga HÖGL, Spielzeug für jung und alt. Eine Wiener Privatsammlung übersiedeltein das Renaissanceschloß Schallaburg in Niederösterreich. In: Sammler Journal12/1997, 26. Jg., 28-31, 7 Abb.
Zeitschriften
Österreichische Zeitschrift für Volkskunde. LII/ 101, Heft 1, Wien, Selbstverlagdes Vereins für Volkskunde, 1998.( Inhalt: Klaus BEITL, Zum 101. Jahrgang derÖsterreichischen Zeitschrift für Volkskunde. 1-6; Margot SCHINDLER, Vorbe-merkung zu Heft 4/1997 und Heft 1/1998. 7-9; Helmut EBERHART, Von AmiBoué zu Hugo Adolf Bernatzik. Skizzen zur Geschichte der österreichischen Ethno-graphie in Albanien vor 1938. 9-34; Gabriela KILIÁNOVÁ, Die slowakischeVolkskunde im Kontext der nationalen Bewegungen Österreich- Ungarns von derzweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts bis 1918. 35-44; Milan LEŠČÁK, SlowakischeVolkskunde in der Zwischenkriegszeit. 45-50; Magdaléna PARÍKOVÁ, Ethnogra-phie ohne Grenzen als eine Perspektive der Europäischen Ethnologie. 51-56; TamásMOHAY, Zu den Anfängen der akademischen Lehre in der ungarischen Ethnogra-phie. 57–64; Edward PIETRASZEK, Polnische Ethnographie in Ostgalizien. For-
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