Jg. 13/1978
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Volkskunde in Österreich
MUXZX Folge 3
Im Anschluß an den Vortrag sind die Mitglieder und Freun-de des Vereins für Volkskunde zu einer Geselligen Zu-sammenkunft in den Räumen der Museumsaußenstelle" Samm-Tung Religiöse Volkskunst", Wien I., Johannesgasse 8( imGebäude der Hochschule für Musik und darstellende Kunst)herzlich eingeladen.
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2) zu den am Mittwoch, den 5. April 1978, um 9 Uhr im Wappen-saal II des Wiener Rathauses, Wien I., Rathausplatz,stattfindenden Vorträgen der Sektion 7: HistorischeVolks- und Völkerkunde des 14. Österreichischen Histori-kertages 1978 mit dem Rahmen thema197" Volkskunde der Stadt: Formen städtischen Gemein-geschaftslebens".
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Programm: Dr. Reingard WITZMANN( Wien)," Das Wiener Hand-werk bis 1859. Zeugnisse seiner Organisation"( mit Licht-bildern); Dr. Franz GRIESHOFER( Wien)," Geschichte desVereinswesens in Wien";- Dr. Elisabeth KATSCHNIG- FASCH( Graz)," Das Vereinswesen in Graz. Untersuchung städti-scher Gruppenbildungen";- Dr. Helmut EBERHARD( Graz)," Schulbräuche- Ein Überblick und ausgewählte Beispieleaus einer Untersuchung an den Volksschulen in Graz"( mitLichtbildern).
Zu den Vorträgen Eintritt frei! Gäste herzlich willkommen!Klaus BeitlLeopold SchmidtGeneralsekretärPräsident
UMFRAGE
Seit wann gibt es den Osterstrauß(-baum)?
Auf die Frage, seit wann man ausgeblasene und verzierte Eierauf Zweige hänge und diese als Zimmerschmuck bzw. auch alsGeschäftsauslagendekoration in Vasen stecke, erhält man stetsdie Antwort: seit immer! Eigene Beobachtungen deuten jedochdarauf hin, daß diese Sitte kaum älter als 20 Jahre sein dürf-te. Es wäre nun interessant, genauere Angaben darüber zu er-halten, seit wann es den Osterstrauß mit Eiern gibt, woherdie Anregung dazu stammt, welche neuartigen Ausformungen zubeobachten sind, ob es regionale Schwerpunkte gibt, bei wel-chen sozialen Gruppen er besonders zu finden ist, vor allem
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