AUSSTELLUNG
Ab April 2015
Klimesch- Das Geschäft mit den DingenAufbau eines Nahversorgers im Museum
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Schrank
Schaerbinde
2,5 X 16-
30x15
INSCHMID2.730 F
EDEN SCHO
FRICH SOVA
Put 150
RICKSO
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VERZINK
30/25
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2-1
17:25
27 x 10
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buk 515
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EICH SCHMID
5x30 1x10
fischer
ERICH SCHMIE
ERICH SCHMIDSTOCK S6x40 1x13
6.0 × 40
5x 25 1x10
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eine Dosenpresse, Ofenrohre, diverses Geschirroder Kochutensilien. In den Regalen des Geschäf-tes lagerten also Dinge des Gebrauchs und solchedes Nichtmehr- Gebrauchs, wie in einem Museum.Im September 2013 kaufte das Volkskundemuseumdie verbliebene Ware des mittlerweile pensioniertenHerrn Klimesch in Bausch und Bogen, mitsamt Re-gal- und Möbelausstattung. Mit dem Akt des Kaufesfolgte das Museum symbolisch wie faktisch der er-wartbaren Tradition, kulturelle Erscheinungsformenvor dem Vergessen bewahren zu wollen.
Von April bis November 2015 wollen wir die Idee derGründung und des Aufbaus eines Nahversorgersals Grundlage nehmen, um uns mittels ethnografi-scher und anderer Methoden mit Fragen aktuellerWarenökonomien an der Schnittstelle zu materiellerKultur zu beschäftigen, also mit den Dingen, die unsständig umgeben und damit unser aller alltäglichesLeben bestimmen.
ERON S
ERICH SCHMID
4x50 2 x7
ERICKSOND
ERICH SOIMID4:40 1x7
200972M40x40
ERICHSENID
4x50 2x7
AFRICH SCHMID
4x50 2x7
FEVINDE' DIN 634x80
4.5 25 13
RICHSCA
ERICH SON
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Dir. Ring.SortiertVenzkt
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Stk 1.50
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fischer104/820
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UV 5x30 R
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Foto: Matthias Klos
4,5 x 45
ERICH SCHMID4.5x45 19WERZINKY
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Die Aktivitäten des Museums wurden über Jahrzehn-te von einem schräg gegenüber liegenden Nahver-sorger begleitet.
Das Haushalts- und Eisenwarengeschäft des HerrnKlimesch war ,, der Laden, der alles hatte". MancheDinge lagerten mehr als 20 Jahre dort, ohne gekauftzu werden, wie zum Beispiel ein Handeiscrasher oder
Die Vision: Ab 2016 soll das Geschäft im Eingangs-bereich des Museums wieder auferstehen, mit allden übernommenen Dingen und mit neuer Ware.So entsteht eine hybride Waren- Objektkonstellationauf Basis einer realen ökonomischen Situation undermöglicht Objektmemory, Workshops, Konferen-zen, KonsumentInnenaustausch.
Die Themen reichen von Funktion von Handwerk, Ar-beit, Ernährung, Nahversorgung, über soziale Öko-nomie, Stadtentwicklung bis zur Sammlungspolitikund Deakzession.
Informationen folgen auf unserer Homepage:
www.volkskundemuseum.at
März- April 2015
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