49. JG./2014- 62
Ende 2009 begann das Fusionprojekt mit dem VölkerkundemuseumWien. Einem anregenden Grundkonzept folgte eine zweijährige Debattemit dem BMUKK, die im wesentlichen um die Governance kreiste.Das Gesamtprojekt betreute ich gemeinsam mit Barbara Plankensteiner/ Völkerkundemuseum. Letztlich scheiterte das Projekt an pragmatischenund kulturpolitischen Fragen.
Beeinflusst von den Aktivitäten der letzten Jahre beschäftigen michStellung und Wert kulturhistorischer Museen im Spannungsfeld vonKulturpolitik und Gesellschaft.
Matthias Beitl,
geboren 1967 in Wien,
verheiratet,
zwei Kinder,
wohnhaft in Wien
VOLKSKUNDE
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OSTERREICH
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